Die Stationen seines Lebenslaufs lesen sich wie die eines "ganz normalen" Europäers: Nachdem Kronprinz Haakon von Norwegen die öffentliche Schule mit dem Abitur beendet hatte, nahm er ein Studium in Oslo und Berkeley auf, das er 1999 mit dem Bachelor und 2003 in London mit dem Master abschloss.
Quasi zwischendurch gaben sich Kronprinz Haakon von Norwegen und seine große Liebe, die bürgerliche Mette-Marit, im Osloer Dom das Ja-Wort. Doch der Weg zum Standesamt erschien schwieriger als gedacht: Mette-Marit, die früher zur hiesigen Techno-Szene gehört und Drogen konsumiert haben soll, war nach Auffassung der adligen Verwandtschaft nicht die Idealbesetzung der norwegischen Kronprinzessin.
Nachdem Kronprinz Haakon von Norwegen jedoch mit Thronverzicht drohte, gaben sich der Kronprinz und seine Mette-Marit schließlich im August 2001 das Ja-Wort.
Mittlerweile liebt nicht nur das norwegische Volk das Kronprinzenpaar und seine beiden leiblichen Kinder, die 2004 und 2005 das Licht der Welt erblickten. Mette-Marit brachte in die Ehe bereits einen Sohn, Marius, aus einer früheren Beziehung.










