Solche Geschwister wünscht sich wohl jeder: Während seiner Kindheit erhielt David Bowie von seinem Bruder Terry Nachhilfe in Sachen Musik und lernte bereits in jungen Jahren, welche Künstler gerade angesagt sind.
1964 verarbeitete der damals 17-Jährige David Bowie all seine musikalischen Erfahrungen schließlich in seinen ersten Songs, mit denen er jedoch keine nennenswerten Erfolge feiern konnte. David Bowie verabschiedete sich vorerst von der Musik und widmete sich seinem Studium der tibetanischen, buddhistischen Religion.
Erst 1969 kehrte David Bowie zur Musik zurück. Starthilfe bekam er dabei von dem bekannten US-amerikanischen Musikproduzenten Tony Visconti, der ihm bei den Aufnahmen seines zweiten Albums half. Nebst neuen Songs beinhaltete das Album auch neu aufgenommene Stücke seines alten Albums, die zum Teil den Soundtrack von Stanley Kubricks Kultfilm "2001: Odyssee im Weltraum" bildeten. Erste kommerzielle Erfolge stellten sich ein. Unglaubliche 17 Alben später gelang es David Bowie, der in keine musikalische Schublade zu passen scheint, sondern immer wieder mit einer Mischung aus Rhythm'n'Blues, Rock, Pop, Soul und elektronischen Klängen überrascht, mit seiner Single "Let's Dance" (1981) einen weltweiten Nr. 1-Hit zu landen.
Darauf folgte allerdings nicht der nächste Höhenflug, sondern einige herbe Niederschläge: David Bowies folgende Alben floppten und wurden von Kritikern zerrissen. Es folgte seine musikalilsche Wiedergeburt (bis heute veröffentlichte David Bowie allein 30 Studioalben). David Bowie ist u.a. in den Filmen "Zoolander" und "Prestige – Meister der Magie" zu sehen) sowie die Hochzeit mit dem somalischen Model Iman Abdulmajid. Auf jede Niederlage folgt nämlich ein Höhenflug! Möge dieser niemals enden bei David Bowie!










