Veronica Maria Cäcilia Ferres wurde am 10. Juni 1965 in Solingen als Tochter eines Kartoffelhändlers geboren. Nach dem Abitur wollte sie Schauspielerin werden und ging nach München. Man glaubt es heute, wo sie die bekannteste und erfolgreichste deutsche Mimin ist, kaum: keine der zwölf Schauspielschulen, bei denen sie sich bewarb, wollte sie.
So studierte sie Germanistik und Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und jobbte nebenbei als Kindermädchen, klebte Plakate und trat als Statistin auf der Bühne auf. Dann spielte sie bei Walter Bockmayer 333 Mal die "Geierwally", was sie in der Filmversion nicht durfte.
Ihre erste Filmrolle war die Bundesbahnschaffnerin in "Der Unsichtbare". Dann trat Regisseur Helmut Dietl in ihr Leben. Der war bis zu ihrer Trennung im Februar 2000 ihr Lebenspartner, Mentor, Manager und Regisseur dreier erfolgreicher Kinofilme. 1996 wurde sie mit der Hauptrolle im Kinofilm „Das Superweib“ einem breiten Publikum bekannt.
1999 lag sie zehn Tage im Koma wegen einer schlimmen Gehirnhautentzündung. Danach musste sie das Sprechen neu lernen. Sie spricht französisch und englisch fließend und spielt Klavier. Seit 2001 ist sie mit Martin Krug verheiratet, seit 2008 leben sie getrennt. Sie haben eine Tochter namens Lilly und leben in München und Salzburg.
Seit 2009 ist sie mit dem deutschen Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer liiert Trotz der Trennung von Krug wird seit dem Frühjahr 2009 die Verfilmung des Amelie-Fried-Bestsellers "Rosannas Tochter", ein Projekt der gemeinsamen Produktionsfirma Bella Vita Film, realisiert.










