Radicchio

radicchio

Lebensmittel der Woche

Der bittere Italiener unter den Blattsalaten. Wir sagen ihnen, warum es sich trotzdem lohnt, diesen Salat zu essen.

Er setzt farbliche Akzente in den Salat und wird von Kindern grundsätzlich aussortiert: Radicchio, der bittere Italiener unter den Blattsalaten. Unser Tipp: Wer den bitteren Geschmack nicht mag, auf die zahlreichen Vorteile von Radicchio aber nicht verzichten möchte, setzt ihm einfach ein süß-fruchtiges Dressing entgegen. Das gleicht die bittere Schärfe etwas aus.

Ganz ausschalten sollte der gesundheitsbewusste Esser den beißenden Geschmack allerdings nicht. Denn der ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Blätter als Fatburner wirken. Zum einen regt der Bitterstoff die Fett-Verdauung an, zum anderen signalisiert das Gehirn bei bitterem Geschmack schnell ein Sättigungsgefühl. Das liegt daran, dass das Gehirn mit "bitter" so etwas wie "giftig" assoziiert und Sättigungshormone aussendet, um dem Esser Einhalt zu gebieten.

Die roten Blätter sind allerdings nicht nur Schlankmacher , sie sind auch noch voll mit Vitaminen und Mineralstoffen. Vitamin C, Magnesium, Kalium und Folsäure sind besonders reich vertreten. Radicchio ist also ein Power-Paket für das Immunsystem und außerdem gut für die Blutbildung.

Wer den Salat fest in seinen Speiseplan aufnehmen will, wird von Blattsalaten irgendwann genug haben. Kein Problem, die Blätter schmecken auch warm. Klassiker aus dem Herkunftsland sind zum Beispiel Risotto oder Spaghettigerichte .

Nährwerte auf 100 Gramm:

Kalorien: 13,6 kcalKalium: 240 mgMagnesium: 11 mgVitamin C: 29 mgEisen: 1,5 mg Lesen Sie auf Cosmopolitan Online: Esssen Sie sich jünger! Alles über Fatburner erfahren Sie hier! Muntermacher: Drei Rezepte mit Milch zum Ausprobieren Lesen Sie mehr: Alle Lebensmittel der Woche im Überblick!

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