Rasurbrand: Diese Tipps helfen wirklich!

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Vorsicht vor Rasurbrand - zu schnelles Rasieren kann die Haut schädigen
Foto: Istock

Schnell noch eben die Beine rasiert und wieder Striemen und Pickelchen direkt nach der Rasur? Rasurbrand betrifft nicht nur Männer. Auch Frauen können sich bei der Nassrasur ganz schön selbst verletzten. Denn nicht anderes ist der Rasurbrand: kleine oberflächliche Verletzungen der Haut. Wir erklären, wie Sie Rasurbrand am besten vermeiden.

Im Sommer rasieren wir natürlich mehr als im Winter. Aber gerade in der kalten Jahreszeit ist die Haut bereits schon so angegriffen, dass bei zu hastigem Rasieren die Haut schnell gereizt reagiert. Natürlich gilt: Wer dem entgehen möchte, sollte immer dafür sorgen, dass die Klinge der Rasierers schön scharf ist und einen pflegenden Rasierschaum benutzen. Oftmals fehlt dazu allerdings die Zeit und es wird nur schnell zum Duschgel gegriffen und drüber rasiert.

Falls der Rasurbrand also schon da ist, helfen ein paar eine Tricks die Haut schnell wieder zu beruhigen.

Reiben Sie nicht zu hart mit dem Handtuch! Hört sich banal an, aber kann einen großen Unterschied machen. Falls Sie sich gerade zu schnell rasiert haben, sollten Sie es vermeiden mit einem harten Handtuch über die Beine zu reiben, denn das verstärkt kleine Wunden auf der Haut noch zusätzlich.

Nutzen Sie eine beruhigende Lotion! Nach der Rasur sollten Sie sich ein bisschen um die Haut kümmern. Eine möglichst parfümfreie Bodylotion reicht schon aus, um der Haut etwas Gutes zu tun.

Nutzen Sie Thermalwasser! Thermalwasser zum Beispiel von Vichy oder Avène enthält viele Mineralien und Spurenelemente, die helfen die Haut zu stärken und zu beruhigen. Außerdem lässt sich das Spray super schnell nach der Dusche auf die Haut sprühen.

Nutzen Sie - wenn möglich - kein Duschgel zum Rasieren! Duschgel hat meistens zu viele Parfümstoffe, die die frisch rasierte Haut reizen können. Achten Sie deshalb möglichst darauf, dass sei einen Rasierschaum zur Hand haben.

Wechseln Sie die Klinge! Eine scharfe Klinge ist die beste Versicherung um Rasurbrand zu vermeiden. Eine stumpfe oder rostige Klinge sorgt dafür, dass die Beinhaut unnötig aufgerissen und so verletzt wird.

Wer dem Rasurbrand wirklich ganz aus dem Weg gehen will, für den gibt es andere Möglichkeiten lästige Beinhaare loszuwerden. Alle Infos rund um Lasern, Wachsen und Epilieren finden Sie hier.