Richtig aufgetragen: Diese Pflege kommt hier auf den Kopf

haare einshampoonieren
Wie du dein Haar einshampoonierst, ist wichtig
Foto: Istock

Wer Kuren, Shampoo oder Tonic falsch einsetzt, sorgt so für Chaos auf dem Kopf

Eines Tages habe ich nach dem Föhnen in den Spiegel geguckt und mich gewundert, dass mein Ansatz immer noch fettig aussieht, obwohl ich mein Haar doch gerade gewaschen hatte. Was hatte ich also falsch gemacht?

Beim nächsten Mal Waschen hab ich es rausgefunden: Ich klatsche mir das Shampoo gewohnheitsmäßig immer auf die gleiche Stelle auf dem Kopf. Genau, die Stelle, die vollkommen übersättig mit Pflegestoffen war und deshalb irgendwie fettig aussah.

Denn es ist tatsächlich so, dass es einen Unterschied macht, welche Pflegeprodukte, du wo benutzt. Verschiedene Pflegeprodukte gehören auf verschiedene Stellen auf dem Kopf:

1. Die Haarwurzeln

Die Haarwurzeln sind der Geburtsort eines neuen Haares und brauchen deshalb ganz besondere Aufmerksamkeit. Beim Shampoo solltest du deshalb darauf achten, dass du es immer an einer anderen Stelle aufträgst. So kommen auch alle Pflegestoffe beim Waschen an. Wer seinen Haarwurzeln etwas Gutes tun will, nutzt ein Tonic, das man direkt auf die Kopfhaut aufträgt.

2. Die Längen

Alles hängt von den Längen ab: Volumen, Locken oder Glätte. Das alles spielt sich in der Mitte ab. Deshalb ist es besonders wichtig, dass du Pflegemittel, die hierher gehören auch hier verwendest. Conditioner, Kuren und so weiter: All das gehört nur in die Längen und Spitzen. Außerdem solltest du hier auf Hitzeschutz achten, denn Glätteeisen und Lockenstab kommen hier und nicht an der Kopfhaut zum Einsatz.

3. Die Spitzen

Die Spitzen sind die sensibelste Stelle deiner Haare, denn sie sind häufig trocken und brüchig. Du solltest deshalb Kuren und Öle vor allem in die Spitzen einarbeiten. Mit Shampoo kannst du hier ruhig geizen, denn es sorgt dafür, dass die Spitzen noch mehr austrocknen.

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