Rihanna ist hemmungslos in ihrer Wortwahl

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Rihanna zeigt sich in der Vogue als Lady und Seemannsbraut

Rihanna / Courtesy of Vogue

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate darf Rihanna das Cover der Modebibel „Vogue“ zieren. Doch während sie auf der April-Ausgabe mit wallenden, knallroten Locken noch wie ein totaler Vamp aussah, wirkt sie auf dem November-Titel der britischen „Vogue“ eher wie eine Lady. Ganz im angesagten Marilyn Monroe-Look versucht sie sich zur Abwechslung mal mit einer platinblonden Perücke, die ihr überraschenderweise sogar ziemlich gut steht.Im Interview mit dem Magazin gibt sie sich allerdings gewohnt krass und nimmt mal wieder kein Blatt vor den Mund. Vor einiger Zeit hatte sich die R&B-Diva mächtig Kritik eingehandelt, als sie auf Twitter das schlimme F-Wort benutzte, mit dem Frauen verächtlich nach ihrem Geschlechtsteil genannt werden.Auf Barbados spricht man einfach so derb, verteidigt sich RihannaIn der „Vogue“ verrät sie nun, dass sie keine Ahnung hatte, dass man sowas nicht sagt, denn immerhin wurde sie damit groß. „Das Wort ist so beleidigend für alle auf der Welt, außer für Bajans [Die Einwohner von Barbados, Anm. d. Red.]. Wisst ihr, dass Afro-Amerikaner das N-Wort für ihre Brüder benutzen? Nun, so gebrauchen wir das F-Wort.“ Weiter erklärte sie über ihre Gossensprache: „Als ich hierher kam, sagte ich es als wäre nichts dabei, wie ‚Hey F***e‘, bis mein Visagist mir endlich sagte ich solle damit aufhören. Ich weiß es einfach nie.“ Eine wirkliche Lady wird aus Rihanna wohl tatsächlich so schnell nicht werdenSE

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