Rissige Hände

fotolia0378 m michanolimit interaktiver patient behandlung

Krankheitsbild

Rissige Hände: Definition, Ursachen und Symptome

Vor allem bei Kälte und Trockenheit treten häufig rissige Hände auf. Das ist in diesen Fällen aber meist vollkommen harmlos und kein Grund zur Sorge. Nur selten handelt es sich um Exzeme, die ärztlich abgeklärt werden müssen. Die Haut an den Händen spannt, weist Rötungen auf und ist spröde.

Rissige Hände: Behandlung

Den schmerzhaften kleinen Hautrissen kann man leicht gegensteuern. Beispielsweise ein Kamillenhandbad bringt rissige Hände eine schnelle Linderung: Zwei Esslöffel Kamillenblüten (oder einen Teebeutel Kamille) mit kochendem Wasser übergießen, ein paar Minuten zugedeckt ziehen lassen, die Hände zehn bis 15 Minuten darin baden. Gut abtrocken und mit Handcreme einreiben. Rissige Hände lieben Bepanthol und spendet viel Feuchtigkeit .

Rissige Hände: Vorbeugen und Selbsthilfe

Besonders in der kalten Jahreszeit sollte man seine Hände vorbeugend mindestens zwei Mal täglich mit einer reichhaltigen Handcreme behandeln (Drogerie oder Apotheke). Auch nach dem Händewaschen ist das Eincremen der Hände hilfreich und beugt dem Austrocknen vor. Handschuhe sollte man im Winter draußen immer tragen, das verhindert ebenfalls, dass die Hände spröde und rissig werden.

Kategorien: