Robert Pattinson fühlt sich wie eine Prostituierte

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R-Patz sehnt sich nach wirklich coolen Filmen

Robert Pattinson / ©WENN.com

Robert Pattinson und Kristen Stewart passen doch echt gut zusammen, zumindest wenn es darum geht, sich über ihren Job zu beschweren und damit unbeliebt zu machen. Derzeit die begehrtesten Schauspieler in Hollywood, hadern sie nämlich beide noch immer mit ihrem ach so lästigen Ruhm und das unangenehme „Twilight“ -Image, das ihnen anhaftet.In einem jüngsten Interview mit „DAPD-News Berlin“ lieferte Rob mal wieder eine Glanzleistung in Sachen unbedachter Kommentare ab, als er tönte, er fühle sich bei Sexszenen wir eine hochbezahlte Prosituierte. 60 Millionen Dollar kassierte er für „Cosmopolis“ – in der Tat keine üble Gage für einen Call-Boy, was?Robert Pattinson machte sein Cannes-Besuch noch arroganterDamit nicht genug, denn während er seinen neuen Thriller anpries, zog er durch die Blume sämtliche seiner früheren Rollen durch den Schmutz, den gigantischen Vampir-Blockbuster, dem er seinen Erfolg zu verdanken hat, eingeschlossen. „Wenn du als Schauspieler nach Cannes eingeladen wirst, darfst du dich in einem anderen Licht sehen. Vielleicht kann ich jetzt mal wirklich coole Filme machen.“ Autsch, das saß, und klingt ebenso arrogant wie undankbar, oder was meint ihr?SE

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