Robert Redford: So überwand er die Schatten der Vergangenheit

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Robert Redford – ein umwerfendes Lächeln!
Foto: picture alliance

Heute ist er glücklich mit einer Deutschen verheiratet

Ja, es stimmt: Eine neue Liebe – sie ist wirklich wie ein neues Leben.

Sein guter Freund, der Regisseur Sidney Pollack († 73), sagte einmal über ihn: „Er wird immer dreißig, blond und perfekt sein.“ Und ein bisschen stimmt das auch: Robert Redford, mittlerweile 76 Jahre alt, kennen wir alle als gut aussehenden, strahlenden Film-Helden – aber kaum einer weiß, welche Schatten der Vergangenheit er überwinden musste.

Mit zehn Jahren kämpft er gegen Kinderlähmung, dann ist da der frühe Tod der Mutter, als er 19 ist. Der schlimmste Schicksalsschlag ereilt ihn 1959: der Verlust seines erstgeborenen Sohnes Scott. Der süße Junge stirbt mit nur zwei Monaten am plötzlichen Kindstod – eine Tragödie für den jungen Vater. Robert Redford: „Wir wussten damals nichts über dieses Phänomen. Wir dachten, wir hätten etwas falsch gemacht, gaben uns die Schuld.“

Ein Jahr später kommt Tochter Shauna zur Welt, es folgen Sohn Jamie (1962) und die zweite Tochter Amy (1970). Die Familie lebt beschaulich in Utah, fern vom Hollywoodrummel. Dennoch zerbricht die Ehe mit Lola (73) im Jahr 1985. Ein weiterer schwerer Schlag.

Als Schauspieler ist Redford da längst ein Superstar, dreht 1985 einen seiner größten Erfolge: In „Jenseits von Afrika“ ist er an der Seite von Meryl Streep als Abenteurer Finch Hatton zu sehen.

In der Liebe läuft es nicht so gut. Er hat lediglich ein paar Affären. Aber 1996 trifft er die Frau, mit der sich alles zum Guten wendet: Die deutsche Malerin Sibylle Szaggars (55) zieht in Utah auf die Nachbar-Ranch. 2009 Hochzeit in Hamburg!

Dass er immer noch als Frauenschwarm gilt – Robert Redford muss selbst darüber lachen: „Früher fielen die Frauen bei meinem Anblick fast in Ohnmacht. Heute sagen sie: Ach, den gibt es noch?!“ Ja, es gibt ihn noch. Und er ist glücklicher als je zuvor.

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