Rosen zaubern malerisch verträumte Sommersatmosphäre

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Mit ihren tausenden verschiedenen Kultursorten macht die Gartenpflanze den gesamten Sommer über eine gute Figur.
Foto: Pflanzenfreude.de

Von Apricot bis Violett: Romantik pur für den Garten

Rosen haben auch für den Garten einen ganz besonderen Charme. Sie verbreiten mit Leichtigkeit ein nostalgisch-romantisches Flair und versprühen dabei einen wunderbaren Duft.

Keine andere Gartenpflanze weckt so viele Assoziationen mit den romantischsten Geschichten, bezauberndsten Düften und den schönsten Farben wie die Rose. Wer sich für seine persönliche Outdoor-Oase – sei es auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse – eine verträumte Stimmung à la Dornröschenschloss wünscht, liegt mit Rosen genau richtig. Es gibt sie in mehr als 30.000 Sorten und unzähligen Farben.

Ob Beet-, Kletter-, oder Strauchrose, gefüllte oder einfache Blüten, kräftige oder zarte Farben: Rosen sind ein Garant für eine märchenhafte, malerische Atmosphäre. Viele Sorten blühen den ganzen Sommer hindurch und sorgen somit für ein nicht enden wollendes Gefühl von romantischen Sommertagen.

Diese Pflegetipps solltet Ihr beachten

Rosen bevorzugen einen sonnigen, luftigen Standort. Im Sommer sollte ihre Erde ausreichend feucht gehalten werden, damit die Pflanze nicht austrocknet. Es muss aber nicht immer gleich jeden Morgen oder Abend gegossen werden: Wenn die Pflanze im Boden eingewurzelt ist, reicht ein bis zweimal die Woche. Sowohl im Beet als auch im Topf sollten die Blätter immer genug Gelegenheit haben, zu trocknen. Gedüngt wird nur bis Ende Juli, sonst entwickeln sich zum Winter hin zu weiche Triebe, die zu stark zurückfrieren würden.

Wer seine Rosen gerne in Töpfe oder Kästen pflanzt, wählt dafür am besten ein Rosenstämmchen oder eine kleine Beetrose. Die Pflanzgefäße sollten dabei ausreichend groß sein, denn die Rose hat gern etwas mehr Platz. Eine Kletterrose sollte darum nie direkt an eine Wand, sondern mit ca. 40 cm Abstand dazu gepflanzt werden.

Alle Rosenliebhaber sollten zudem wissen, dass Rosen entgegen des allgemeinen Sprachgebrauchs keine Dornen, sondern Stacheln haben. Sie schützen die Rosen davor, von Tieren gefressen zu werden und helfen bestimmten Arten wie der Kletterrose sich an Wänden, Gittern oder Gerüsten festzuhalten. Der Unterschied zwischen Stacheln und Dornen besteht botanisch gesehen darin, dass Stacheln außen an der Pflanze sitzen und sich leicht abbrechen lassen, ohne die Pflanze zu verletzen. Dornen hingegen, wie sie beispielsweise bei Kakteen vorkommen, sind so eng mit der Pflanze verbunden, dass man sie nicht einfach entfernen kann, ohne ihr Schaden zuzufügen.

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