Rote Beete

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Rote Beete
Foto: Thinkstock

Lebensmittel der Woche: Rote Beete

Rote Beete klingt immer ein wenig spießig und hat bestimmt nicht das Zeug zum In-Lebensmittel. Dabei hat die rote Rübe einiges zu bieten. Und schmeckt auch - vorausgesetzt, sie wird nicht aus der Konserve bezogen, sondern frisch verarbeitet.

Das erste, was an Rote Beete auffällt, ist natürlich die sattrote Farbe. Der Wirkstoff, der für die Farbe verantwortlich ist, heißt Betazyan. Er stärkt das Immunsystem , schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und soll sogar das Wachstum von Tumoren hemmen. Der Farbstoff ist übrigens so stark, dass er auch den Urin rot verfärben kann. Aber keine Angst, das geht wieder weg!

Rote Beete hält gesund

Durch einen extrem hohen Anteil an Folsäure, Eisen, Kupfer und Mangan unterstützt die rote Knolle die Blutbildung. Verständlich, dass die Rübe traditionell eingesetzt wird, damit Genesende wieder zu Kräften kommen.

Ein guter Schuss Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidatien peppeln geschwächte Abwehrkräfte auf und – um das Glück perfekt zu machen – regt das Gemüse auch noch die Fettverdauung an. Kleiner Wehmutstropfen: Nierensteinpatienten sollten vorsichtig sein mit dem roten Allheilmittel. Die Oxalsäure, die vor allem in den Blättern enthalten ist, kann das Entstehen der lästigen Steine begünstigen.

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