Russell Crowe ist ein Jammerlappen

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Verletzungen machen Russell Crowe zu schaffen

Russell Crowe / ©WENN.com

Russell Crowe ist gar nicht so hart, wie man denken könnte. Bald wir er auf der Leinwand als Robin Hood für Gerechtigkeit sorgen, im wirklichen Leben ist er aber eigentlich ein Softie. Das behauptet der Superstar zumindest von sich selbst. Er kann nämlich nicht gut einstecken und hat sich bei seinen früheren Rollen immer neue Dellen und Schrammen geholt.„Ich stehe in einem ständigen Todeskampf mit meinem Körper. Ich habe bei den Dreharbeiten für Gladiator wahnsinnig viele Verletzungen davon getragen. Für den verrückten kleinen Eishockey-Film Mystery, Alaska auch, weil ich noch nie auf Schlittschuhen stand. Und ich hatte schon mehrere Handverletzungen vom vielen Boxen zur Filmvorbereitung“, jammert Crowe . Das klingt so, als ob sich hinter den breiten Schultern ein ziemliches Mimöschen versteckt.Dafür lebt der Leinwandheld im realen Leben sehr unspektakulär und muss wie jeder andere gegen ganz normale Laster kämpfen. Russel gab gerade zu, dass Rauchen und der Computer seine größten Laster seien. „Ich verbringe viel zuviel Zeit vor dem Computer. Ich lebe in Australien und meine Geschäfte befinden sich in so vielen unterschiedlichen Teilen der Welt. Also ziehen die Stunden mit emails Schreiben nur so dahin. Aber Zigaretten sind für mich am schlimmsten. Ich versuche wirklich damit aufzuhören“, berichtet der Hollywoodstar. Vielleicht sollte er das Blondchen Jessica Simpso n mal um eine Ladung Nicorette beten. Die Sängerin ist ja bekannt dafür, die Dinger ständig zu kauen, obwohl sie gar nicht raucht. Bei Russell Crowe wären die Kaugummis so viel besser aufgehoben.

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