Samstagabend

Erotische Geschichte Samstagabend
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Kleine Bettgeschichten

Und schon wieder ist es Samstagabend. Ein Abend, den ich mit meinen Freundinnen in unserer Lieblingsdisko verbringe. Nach einigen Wodka-Lemon stürmen wir die Tanzfläche.

Wie fast jeden Samstag. Immer wieder sind wir umkreist von Männern, doch die lassen mich kalt. Plötzlich sehe ich ihn. Dieser Blick, der mich mitten in der Disko auszuziehen vermag. Adam. Männlich. Sexy. Antörnend. Er weiß, was ich will, kommt sofort verschmitzt grinsend auf mich zu. Wir tanzen. Wir küssen. Es gibt nichts Besseres als Adams Küsse. Seine Hände fahren an meinem Körper entlang, seine Lippen liebkosen meinen Hals.

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Ich halte es nicht mehr aus. Zu viele Menschen, zu öffentlich. Ich ergreife seine Hand und ziehe ihn mit zum Ausgang. Im Taxi kann er sich kaum noch zurückhalten. Ich spüre, dass er mich will. Meine Finger tasten zwischen seine Beine. Er ist hart. Unsere Zungen spielen das erotischste Spiel miteinander, das ich jemals erlebt habe. Jetzt wandert auch seine Hand an meinem Bein hoch, unter meinen Minirock. Als er mich berührt, muss ich unwillkürlich aufstöhnen. Widerwillig schiebe ich seine Hand weg. "Nicht hier im Taxi" , hauche ich ihm ins Ohr. Zum Glück sind wir bald da.

Schließlich stehen wir vor meiner Wohnungstür, Adam fasst hart meine Hüften, presst seinen Schoß an meinen Hintern. Nachdem ich die Tür endlich aufgeschlossen habe, drehe ich mich um, ziehe Adam an seinem Gürtel in die Wohnung. Die Tür stößt er mit seinem Fuß zu, während ich an seinem Körper hinab gleite. Ich kann es kaum erwarten, seine Hose zu öffnen, seinen harten Schwanz hervorzuholen und ihn zu lecken. Ich höre Adam laut aufstöhnen.

 

Meine Zunge umkreist die Spitze seines Ständers, meine Hände massieren seinen Schaft. Ich spüre Adams Finger in meinem Haar, er schiebt meinen Kopf noch näher an seinen Schoß. Ich stoße seine Hände weg. Nein, jetzt bestimme ich! Ich möchte ihm Lust bereiten. Ich gebe das Tempo vor. Ich blase ihm einen. Meine Lippen schließen sich verführerisch um seinen Schwanz. Es fühlt sich so geil an. Ich weiß, dass es ihm gefällt. Ich steigere mein Tempo, meine Zunge leckt über seine Eichel.

Als ich merke, dass er kurz vor dem Orgasmus ist, lasse ich von ihm ab, erhebe mich und gehe zu meinem Schlafzimmer. Doch noch vor der Tür ist Adam plötzlich bei mir, umfasst meine Brüste über meinem Top. Ich spüre deutlich seinen nackten Ständer an meinem Po. Er zieht die Träger meines Tops und meines BHs herab, öffnet diesen und kann nun meine nackten Brüste massieren.

Vorsichtig zupft er an meinen harten Brustwarzen, ich lehne mich gegen ihn, lasse ihn gewähren. Eine Hand lässt er über meinen Körper gleiten, unter meinen Rock. Seine Hände berühren mein bereits feuchtes Höschen. Kurzerhand zieht er es herunter und ertastet meine Muschi. "Oh ja, du bist ja schon ganz geil auf mich!" Ich spiele mit meiner Klitoris. Ein aufregendes Spiel. Erneut drehe ich mich um. "Ich brauche dich jetzt. Nimm mich! Stoß ihn in mich."

Adam drückt mich gegen die Wand, zieht mich an den Beinen hoch und einen Moment lang schwebe ich über ihm, über seinem Schwanz. Seine Eichel berührt ganz leicht meine Möse, reibt an ihr. Dann stößt er in mich. Wir stöhnen beide laut auf. ich glaube, ich explodiere gleich! Ich schlinge meine Beine um seine Hüften und er hält mich unter meinem Hintern fest, während er mich fickt. Meine Arme lasse ich über seine Schultern gleiten.

Ich habe es noch nie so gewollt wie in diesem Augenblick. Adam stößt hart zu. Er nimmt mich, so wie ich es von ihm möchte. Meine Klitoris reibt an seinem Körper. Aufreizend. Erregend. "Ja, fick mich, genau so!" Und er steigert sein Tempo. Plötzlich entzieht er sich mir und ich stöhne enttäuscht auf. Er lässt mich herunter, dreht mich um, beugt meinen Oberkörper leicht vor, so dass ich mich mit meinen Händen an meiner Kommode abstützen kann und dringt von hinten in mich ein. "Du bist so eng!" Langsam zieht er sich zurück, bevor er erneut zustößt. Mit seiner rechten Hand streichelt er meine Klitoris. Bei jedem Stoß muss ich laut aufstöhnen. Ich spüre, wie ich einem Orgasmus entgegen schaukle. Adam drückt mich noch ein bisschen weiter vor. Ich merke, wie er nun noch tiefer in mich eindringen kann. Oh ja! Kraftvoll ergreift er meine Hüften und stößt immer wieder zu.

Als ich fühle, wie er in mir kommt, dass er abgespritzt hat, kann ich mich nicht mehr zurückhalten und erbebe. Der Orgasmus beginnt bei meiner Klitoris , breitet sich in meinem Unterleib aus und schließlich in meinem ganzen Körper. Ich zittere so stark, dass ich die Kommode fester umfassen muss, um nicht zu fallen. Bis der Orgasmus bei mir ganz verebbt ist, bleibt Adam in mir, massiert meine Brüste. Als er seinen Schwanz aus mir herauszieht, fließt sein Samen aus meiner Vagina, meine Beine hinab. Wir ziehen uns an und er geht ohne ein Wort zu sagen. Wir wissen, wir sehen uns wieder ...

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