Schlechte Haut? Manchmal ist eine Übersäuerung schuld!

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Ein ebenmäßiges Hautbild hat viel mit gesunder Ernährung zu tun!
Foto: panthermedia

Wenn Cremes & Co. für ein strahlendes Hautbild nicht ausreichen, ist meist der Körper aus dem Gleichgewicht

Von teuren Luxusartikeln über zertifizierte Naturkosmetik bis hin zu medizinischen Produkten aus der Apotheke: Du hast wirklich alles ausprobiert, um deiner Haut ihr Strahlen zurückzugeben, aber nichts hat funktioniert. Der Grund für deine Hautprobleme könnte deine Ernährung sein, denn die Haut wird auch von innen versorgt.

Eine eiweißreiche, basenarme Ernährung mit viel Fleisch, Weißmehl- und Milchprodukten bringt den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht und das spiegelt sich schnell in einem gestörten Hautbild.

Welche Hautprobleme deuten auf eine Übersäuerung hin?

Typische Anzeichen, die dafür sprechen, dass deine Haut unter einer Übersäuerung leidet, sind Trockenheit und ein unangenehmes Spannungsgefühl. Oft wirkt die Haut auch fahl und teigig. Ungeliebte Rötungen und unangenehmer Juckreiz können sich durch einen Säureüberschuss verstärken. Sogar Cellulite wird durch eine unausgeglichene Säure-Basen-Balance begünstigt. Aktuell diskutieren Experten darüber, ob eine chronische Übersäuerung sogar eine mögliche Ursache für die Hautkrankheit Neurodermitis ist.

Warum beeinflusst das Säure-Basen-Gleichgewicht den Zustand der Haut?

Der Körper kann das Säure-Basen-Gleichgewicht regulieren, um einen Überschuss an Säure auszugleichen. Man nennt das die Pufferkapazität. Ist die Säurelast allerdings über einen zu langen Zeitrum konstant hoch, kommt das Selbstregulierungssystem nicht mehr dagegen an. Die Folge: Überschüssige Säure wird im Bindegewebe eingelagert, wo es das gespeicherte Wasser verdrängt. Die Wasserbindungsfähigkeit der Haut lässt darauf hin nach und sie wird trockener und verliert an Elastizität. Zusätzlich verschlechtert dieser Zustand ihre Versorgung mit Nährstoffen und Vitaminen, die sie für ein natürliches Strahlen braucht.

Was hilft der Haut bei einer Übersäuerung?

Die eigenen Ernährungsgewohnheiten von heute auf morgen umzustellen, ist keine leichte Angelegenheit und im hektischen Alltag auch oft nur schwer zu realisieren. Deshalb kann eine Entsäuerungs-Kur mit basischen Mineralstoffen über zwei bis drei Monate den Abbau überschüssiger Säure fördern. Am besten wirken Präparate auf Citratbasis, weil sie im Dünndarm aufgenommen werden und Säure dort neutralisieren, wo sie entsteht, nämlich im Stoffwechsel. Der Effekt der citrathaltigen Produkte hält über einen längeren Zeitraum an, so dass die Wirkstoffe auch im Bindegewebe die überschüssige Säure neutralisieren. Und das unterstützt - wie praktisch - eine gesunde Haut.

So wird die Haut noch schöner

Ganz wichtig: jeden Tag mindestens zwei Liter trinken, um die Haut von innen mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Das fördert die Ausschwemmung von Säure über die Nieren. Bewegung an der frischen Luft begünstigt ein gesundes Hautbild ebenfalls. Einen äußerst positiven Effekt auf die Haut hat außerdem das Schwitzen, weil dadurch die Durchblutung angeregt wird. Ob man beim Sport schwitzt oder in der Sauna spielt dabei keine Rolle.

Weitere Informationen zum Thema Entsäuerung findest Du auf www.basica.de