Schmerzende Füße? Die besten Tipps gegen Blasen

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Autsch! Hohe Schuhe, geile Party - da kann es schon mal zu "zertanzten" Füßchen und fiesen Druckstellen kommen. Dann heißt es: Sondereinsatz für besonders schlaue Helfer!
Foto: Getty Images

Wo drückt der Schuh?

In der Party-Saison geht's immer wieder barfuss in die Schuhe! Wenn da nicht die gemeinen Blasen wären, die uns die ganze Feier vermiesen ... Hier gibt's die besten Tipps gegen schmerzende Füße - So überstehen Sie jedes Fest!

Wenn man sich die neuen Party-Pumps so anguckt, kann einem schwindelig werden. Denn alles, was jetzt angesagt ist, hat entweder ein Monster-Plateau, zehn Zentimeter Absatz - oder beides. Sieht super aus, schreit aber geradezu nach einem Taxi und verkürzt Stehpartys um Stunden. Mal ganz zu schweigen von einem normalen Tag im Büro. Immerhin machen wir im Schnitt um die 18.000 Schritte am Tag - exzessives Tanzen und Stehen nicht eingeschlossen. Das kann sich schon mal anfühlen wie "High Heel to Hell"!

Die besten Pflege-Tipps gegen schmerzende Füße

Egal in welchem Schuh: Am besten sehen Füße aus, um die sich jemand sorgfältig gekümmert hat. Die sind übrigens auch widerstandsfähiger und bekommen nicht so schnell Blasen oder Druckstellen. Zum Standardprogramm gehört regelmäßiges Abschmirgeln (am besten einmal täglich!) mit einer Keramikfeile oder einem Bimsstein. Die normale Bodylotion ist für die Fußsohlen, an denen keine Talgdrüsen (dafür umso mehr Schweißdrüsen!) sitzen, nicht reichhaltig genug. Besser sind spezielle Cremes für die Füße mit feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen wie Urea (z. B. von Eucerin oder Vichy). Und regelmäßige Fußbäder entspannen nicht nur, sondern halten auch die Haut geschmeidig. Wer sich gar nicht selbst mit seinen Füßen beschäftigen mag: einmal im Monat zur professionellen Pediküre, bitte!

 

Super Styling-Tipps für schöne Füße

Schlechte Nachrichten für High-Heels-Fans: Am besten abrollen können die Füße auf Absätzen bis zu drei Zentimeter Höhe, je breiter, desto besser. Sind natürlich nicht so chic. Wer aber vorher schon weiß, dass der Tag (oder die Nacht) auf hohen Hacken lang wird, kann vorsorgen: Geleinlagen und Ballenpolster (z. B. von Scholl) nehmen einiges an Druck. Um gefährdete Zehen zu schützen, einfach ein Pflaster verwenden, "Problemzonen" mit einem schützenden Stick oder Gel einreiben. Immer ein Paar Ballerinas in der Tasche zu haben, falls gar nichts mehr geht, wäre natürlich auch keine schlechte Idee. Abwechslung ist ohnehin das Beste für die Füße.

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