Schrankwand mit integriertem Fernseher

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Ganz auf Unterhaltung eingestellt

So sieht echte Maßarbeit aus: Wenn sich Regale und Wohnwände den vorhandenen Räumlichkeiten anpassen sollen, braucht man raffinierte Systeme, die alles mitmachen.

Das Problem

Der Fernseher spielt eine wichtige Rolle – soll aber auch bei wenig Platz den wohnlichen Charakter nicht stören

Die Lösung

Man hat ihn gut im Blick, dennoch fügt er sich harmonisch in den Raum ein. Der Trick besteht in diesem Fall darin, aus nur wenigen Elementen eines Möbelsystems eine ganze Schrankwand zu formieren. Vitrinenschrank, Sideboard und Regalböden wurden so zusammengestellt, dass für den Fernseher eine entsprechend große Stellfläche bleibt und er Teil des Wandsystems wird. Der Vorteil der zeitlos weißen Einzelelemente liegt darin, dass sie sich später auch ohne Probleme zu einer größeren Wohnwand ergänzen lassen. Unser Beispiel zeigt anschaulich, dass schon wenige Elemente ein ausgewogenes Gesamtbild ergeben können.

Hersteller: Schrankwandsystem „Spectrum“: Hülsta. Fernseher: Philips. Sessel „Shaman“: Ligne Roset. Couchtisch „Palonia“, 31,5 x 100 x 100 cm, ca. 420 Euro, Beistelltisch, im 3er-Set, ca. 250 Euro: Habitat. Sofa „DE 563 Mighty“, ab ca. 1205 Euro: Designo. Vorhangstoff, ab ca. 39 Euro/m: Ado. Vorhangstange: MHZ. Tischleuchte „Ljusas Ysby“, ca. 70 Euro, weißes Kissen: Ikea. Tischleuchte (neben dem Sofa), ca. 180 Euro: Esprit über Otto Home Affaire. Teppich, 190 x 290 cm, ca. 230 Euro: Otto Home Affaire. Massivholzdielen „Viva Antica“: Joka. Bilder: Thomas Tannenberg. Grünes Kissen: Herzallerliebst. Kerzenhalter „Ocean“: Butlers. Karaffe: Die Wäscherei. Zwerg, grüne Vasen: House of Fitz. Vogel: Patio Antiques. (Stand: 01/10)

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