Schwangerschaft: Tattoo stechen erlaubt?

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Foto: Heide Benser/Corbis

Gefährlich oder harmlos?

Während der Schwangerschaft ein Tattoo stechen lassen - geht das? Eine Frage, die sich einige trendbewusste Mütter in spe stellen.

Schwangerschaft und Tattoo - passt das zusammen? Eher nicht, so sind sich Mediziner einig. Gegen das Stechen einer Tätowierung in der Schwangerschaft sprechen einige Gründe.

Die gesundheitlichen Aspekte gegen ein Tattoo während der Schwangerschaft

Zunächst einmal: Unsere Haut ist in der Schwangerschaft um einiges schmerzempfindlicher. Und die Nadeln des Tätowierers sind ziemlich scharf. Derartige Schmerzen versetzen uns in einen Stresszustand und können somit eine Fehlgeburt auslösen. Außerdem könnte die Tattoofarbe vom Körper absorbiert werden, so in den Blutkreislauf gelangen und Schäden beim Baby im Mutterleib auslösen.

Wussten Sie, dass bei Tätowierungen im unteren Rücken grundsätzlich keine PDA's durchgeführt werden? Die Spritzennadel würde nämlich die Farbpigmente in den Körper schleusen.

Wann ist denn der beste Zeitpunkt für ein Tattoo?

Am besten nach der Schwangerschaft. Lässt man sich vor der Schwangerschaft mit Tattoos verschönern, besteht die Gefahr, dass sich das Kunstwerk durch die Veränderung des Bindegewebes sowie Gewichtszunahme ebenfalls verändert. Wenn Sie die Schwangerschaftspfunde losgeworden sind, können Sie am besten abschätzen, welche Stelle Ihres Körpers mit einem Tattoo verziert werden soll.

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