Sex im Sportgeschäft

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Sex im Sportgeschäft
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

Eigentlich war es ein Tag, an dem alles schiefging. Im Sportgeschäft wollte ich mich etwas ablenken - bis mich auf einmal diese zwei Mädels in ihre Umkleide zerrten!

Es gibt diese Tage, da weißt du schon von Anfang an: Das wird heute nichts! Könntest besser gleich liegen bleiben. Letzte Woche morgens beim Rasieren: Ich stehe wie immer unbekleidet vor dem Spiegel, doch mein guter Freund ist schon viel wacher als ich, wobei ich mir nicht im geringsten Gedanken über Sex gemacht habe, und beim Frühstück war eigentlich alles vergessen ... eigentlich ...

Da der Sommer jetzt erst so richtig in Gang gekommen war und ich frei hatte, zog es mich in die Stadt – zumindest ein paar T-Shirts kaufen und sich bei einem leckeren Eis in die Fußgängerzone setzen. Konnte mich wegen der Hitze erst nicht aufraffen, und so war es schon später Nachmittag, als ich die Wohnung verließ. Im Sportgeschäft war ich schnell fündig geworden und schon wieder auf dem Weg nach draußen. „Könnten Sie das mal halten?“ Ich bekam kein Wort heraus, vor mir stand die Kleine, die mir schon in der oberen Etage aufgefallen war: Hübsch anzusehen, lange schwarze Haare, dunkle Augen. Obwohl: Viel zu jung für mich, um die zwanzig und damit fast 20 Jahre jünger, aber immerhin: nett anzuschauen.

Bei der Bikini-Anprobe

Sie hatte sich mit irgendetwas in der Hand recht hilflos umgesehen, doch hatte ich dem ganzen keinerlei Beachtung geschenkt. Nun stand sie vor mir, fragte mich, ob ich das mal halten könne. Ich muss wohl sehr verdutzt aus der Wäsche geschaut haben, doch sie fügte erklärend hinzu: „Ich muss nur mal meine Schwester suchen, und wenn ich hiermit weitergehe, ertönt dieses Signal!“

Aha. Und dann stand ich da und hatte – zwei Bikinis in der Hand, das fiel mir jetzt erst auf, wobei das Wort „Bikini“ an sich schon viel zu lang war für das Etwas, das dieses Stück beziehungsweise die beiden Stücke Badebekleidung darstellten. Oder wollte mich hier jemand auf den Arm nehmen? Vorsicht Kamera oder so? Einige merkwürdige Blicke blieben an mir haften – was will der Typ denn mit zwei Bikinis? Sex geiler Fetischist, oder was? Eine Mitarbeiterin ging vorüber, aber es war zu spät, um sie anzusprechen und ihr die Dinger in die Hand zu drücken. Und gerade als ich sie an irgendeine Kleiderstange hängen und gehen wollte, kam die Kleine zurück.

Wobei: „klein“ in dem Sinne war sie nicht, fast so groß wie ich. „Danke, nett von Ihnen“, sagte sie mit dem Anflug eines Lächelns. „Kann nur meine Schwester nirgends finden.“ „Sollte die als Beraterin dienen?“, entfuhr es mir, ohne dass ich das eigentlich wollte. „Ich würde den grün Gestreiften nehmen“, fügte ich noch hinzu, irgendwie ferngesteuert. Was war denn in mich gefahren? Sie sah mich mit einem Blick an, den ich absolut nicht deuten konnte, und verschwand in der nur wenige Meter entfernten Umkleidekabine. Da stand ich nun. Konnte mich nicht bewegen. Was machst du bloß hier, fragte ich mich selbst und spürte eine leichte Röte in mein Gesicht steigen und drehte mich schon zum Gehen.

Zwei heiße Schwestern

„Meinen Sie wirklich?“ Ich drehte mich um und da war sie wieder, hatte den Vorhang etwas zur Seite geschoben. „Mein Tipp“, stand ihr super. „Passt zu Ihnen, zu Ihren Haaren und Augen.“ Jetzt lächelte sie mich richtig an, und ich konnte nicht anders, als sie von oben bis unten zu mustern. Ihr üppiger Busen war unter dem T-Shirt, das sie vorher trug, gar nicht in Erscheinung getreten. Das Unterteil war allerdings weniger als knapp, und ihre Vagina zeichnete sich mehr als deutlich ab. Ob ich ihr freundlicherweise das Teil eine Nummer größer heraussuchen könnte und den von dem anderen auch gleich? Wo war ich denn hier gelandet? Wie ferngesteuert schwebte ich dem Ständer mit den Bikinis zu, froh, dass mich niemand sah und fand das Gesuchte sehr schnell.

Wo war sie denn nun? „Hallo?“ rief ich leise. Ihr Kopf erschien durch den Vorhang der Kabine, doch sie schien an mir vorbeizusehen. „Dana, da bist du ja endlich.“ Ich drehte mich um und sah fast das Abbild der Kleinen, nur etwa fünf Jahre älter und abgeklärter wirkend. Fragende Blicke trafen mich, doch hinter mir fügte die Kleine erklärend und kichernd hinzu: „Der junge Mann war mir behilflich, ich konnte dich ja nirgends finden.“ Dana schob sich an mir vorbei in die Kabine. Der junge Mann! Jetzt wollten mich wohl beide veräppeln, aber ich war so fassungslos, dass ich gar nicht wusste, was ich tun sollte und blieb wie angewurzelt stehen.

Eine Mitarbeiterin musterte mich mit fast feindlichem Blick, verschwand dann aber wieder – sonst war kein Mensch zu sehen. Die beiden kicherten vor sich hin, dann erschien der Kopf der Kleinen: „Wir brauchen dann doch mal einen Rat ...“ – der Kopf verschwand, ein Arm schob sich am Vorhang vorbei, ein Zeigefinger machte mir deutlich, ich sollte zur Kabine kommen, und als ich davor stand, zog mich der Arm hinein.

Sie verführten mich in der Umkleide

„Wie sehen wir denn im Partnerlook aus?“ fragte Dana, die Ältere. „Pia sagte, du hättest ihr den Grünen empfohlen.“ Nun also schon „Du“. Beide standen in den grüngestreiften Bikinis vor mir, Dana hatte den etwas größeren genommen, Pia wieder den knapp sitzenden. Was mache ich denn hier? Und mein kleiner Freund schob sich auch wieder in Erinnerung beim Anblick der beiden Nixen. „Oder eher den Blauen?“

Ehe ich überhaupt des Sprechens fähig war, legten beide das bisschen Stoff ab und standen nur mit einem String bekleidet vor mir – beim Anprobieren von Badebekleidung sollte man ja schließlich die Unterwäsche anbehalten, aus hygienischen Gründen. Doch da war nichts! Pia hielt mir das grüne Teil hin und probierte den Blauen an, und im selben Moment hatte sich Danas Hand um meine nicht zu übersehende Erektion geklammert. „Und was steht dir denn hier?“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Pia, lass uns mal nachsehen, was ihm steht!“

Die beiden verstanden sich anscheinend blind, denn in Sekundenschnelle hing meine Hose auf den Knöcheln – einschließlich des Slips. Wortlos drückte Dana zu und schob meine Vorhaut ein paar Mal hin und her und zog sie schließlich so weit zurück, dass es schmerzte, doch sie ließ nicht locker. Pia hatte sich auf dem Hocker niedergelassen und wölbte ihre Lippen über meine Eichel für einen Blowjob , entließ sie wieder aus ihrem Mund und begann das Spiel erneut. Ich spürte meine Säfte steigen, aber Dana musste das bemerkt haben. „Mal nicht ganz so schnell!“ Sie fasste mich an beide Schultern und stieß mich auf den Hocker, wo Pia Platz gemacht hatte. Beide ließen nun auch den Rest Stoff an ihrem Körper fallen.

 

 

Ich wollte Sex mit beiden

Dana stellte sich mit gespreizten Beinen direkt vor mein Gesicht, so dass ich ihre Vagina direkt vor mir hatte. Ein sorgfältig gestutztes Dreieck aus dunklem Haar zierte ihren Venushügel. Es bedurft keiner verbalen Aufforderung, sie zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, und meine Zunge begann ihr Spiel. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass Pia einen Minivibrator in der Hand hatte und sich an ihrer Muschi zu schaffen machte.

Mein Fahnenmast hätte jetzt jedes Großsegel gehalten, war aber momentan zur Untätigkeit verdammt. Doch nicht lange, denn schon drückte mich Dana weiter nach vorn in die Rückenlage und machte Platz für ihre Schwester, die auf meinen Oberschenkeln Platz genommen hatte und nun meine Eichel von der Vorhaut befreite und sie mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger massierte, bevor sie ihr Becken anhob, meinen Ständer in sich aufnahm und mit leichten Auf- und Abwärtsbewegungen begann.

„Das geht doch aber sicher besser,“ meinte Dana, denn ich hatte vor Konzentration auf Pia ihre Vagina nur unzulänglich geschleckt. Mit beiden Händen hielt sie nun meinen Kopf fest, dass ich gar nicht anders konnte als mich intensiv ihrer Klitoris zu widmen. Sie ließ ab von mir und auch Pia erhob sich. Dana kniete nun auf dem Hocker, senkte den Kopf und schob ihren Po hoch. „Fick mich jetzt!“ Das klang wie ein Befehl, dem ich liebend gern nachkam. Pia stellte sich seitlich vor mich an die Kabinenwand, steckte einen Finger in den Mund, sah mich lüstern an und ließ den Finger in ihrer Muschi verschwinden, zog ihn wieder heraus und begann intensiv ihre Klitoris zu streicheln. Ich konnte nicht mehr!

 

Ich kam zum Orgasmus - und war auf einmal allein

Dana konnte machen was sie wollte, ich wollte nur eins: Die Vagina ihrer jüngeren Schwester. Unter Danas Protest zog ich mein Schwert aus ihr und trat auf Pia zu, die sich mit der Zunge schelmisch über ihre Lippen leckte, zog sie auf den Hocker, den Dana glücklicherweise frei gemacht hatte, drückte Pias Schenkel mit sanftem Druck auseinander und versenkte meinen Schwanz in ihr.

Ein teuflisch gutes Gefühl, das mich alles um mich herum vergessen ließ. Diese Kleine zu nehmen, raubte mir die Sinne und ich kam zum Orgasmus . Ich war viel zu benommen und nahm nur halb wahr, was geschehen war. „Dana ... du sollst nicht zu kurz kommen“, stammelte ich, doch da waren beide schon verschwunden.

 

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