Sex über den Wolken: Stewardess verdient 2000 pro Flug

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Diese Stewardess verdiente ein wenig nebenbei
Foto: Istock

Ein bisschen dazu verdienen wäre doch ganz nett? Bis zu 2000 Euro steckte eine Stewardess einer Fluglinie pro Flug ein. Und das nicht, weil sie so nett Tomatensaft ausschenkte. Die findige Flugbegleiterin hatte einen Businesszweig nebenbei aufgebaut: Auf der Flugzeugtoilette bediente sie Gäste ganz speziell. Bis eines Tages die Tür aufflog und sie in Flagranti bei ihren Liebesdiensten überrascht wurde.

Insgesamt soll die Frau fast eine Million Euro mit der Prostitution über den Wolken verdient haben. Sie führte Männer in den sogenannten "Mile High Club" ein. Zu diesem gehören Personen, die schon einmal Sex in der Luft hatten. Berichtetet hatte die "Daily Mail" über die Frau und beruft sich dabei auf ein Medium aus Saudi-Arabien.

Die Fluggesellschaft der Stewardess möchte nicht genannt werden - verständlich. Die Frau wurde sofort entlassen. Die Flugbegleiterin soll besonders Flüge von den Golfstaaten in die USA bevorzugt haben. In diesen Maschinen seien besonders viele wohlhabende Geschäftsleute. So soll sie insgesamt die Summe von 880.000 Euro verdient haben.

Wer tut es wirklich über den Wolken und gehört zum MILE HIGH CLUB? Hier gibt's die Antwort

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