Sex-Unfall: Schmerzen in der Liebesschaukel

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Foto: Thinkstock

Drei Frau verraten ihre peinlichsten Pannen

Peinlicher Unfall beim Sex? Kann jedem passieren. Vor allem, wenn man Sexspielzeuge wie Liebesschaukel und Handschellen ausprobiert.

Der Rausch der Leidenschaft hat schon so manches Opfer gefordert. Umso schöner, wenn man über seine Missgeschicke wenigstens irgendwann lachen kann. Hier berichten drei Frauen von den peinlichsten Momenten ihres Liebeslebens.

Gisi (43), Schneiderin

"Meine Bandscheiben verrutschten"

Es sollte eine unvergessliche Nacht werden, in der ich meinem neuen Freund zeigen wollte, was für eine umwerfende Liebhaberin ich bin. Ich hatte ihn dazu gebracht, in die Liebesschaukel zu klettern - ich unten, er oben, leicht verschlungen - da durchfuhr es mich wie ein Blitz. Ich wusste sofort: die Bandscheiben! Ich konnte mich keinen Millimeter bewegen! Es dauerte eine Ewigkeit, bis wir uns aus der Schaukel befreit hatten. Statt Sex gab es Schmerztabletten. Am nächsten Tag beim Arzt log ich irgendetwas von Hausarbeit. Die Liebesschaukel habe ich abgehängt!

Marion (29), Event-Managerin

"Immerhin versuchte der Notarzt, ernst zu gucken"

Wir hatten Party gemacht, waren ziemlich beschwipst und landeten im Bett. Ich weiß nicht, ob es am Winkel oder an der heftigen Bewegung lag - plötzlich schrie Jonas auf. Wir starrten auf seinen Penis , der lila wurde und dick wie eine Adventskerze. Ich wählte 112, wickelte eine Kühl-Manschette um das Teil. Der Notarzt brachte Jonas in die Klinik, wo sein Penisbruch operiert wurde. Alles ging gut. Aber die Blicke der Nachbarn, die alles mitbekommen hatten, lassen uns auch ein Jahr danach noch erröten.

Birgit (37), Büroangestellte

"Wir konnten die Handschellen nicht mehr öffnen"

In einem Onlineshop hatte ich Handschellen bestellt und meinen Mann beim Sex damit ans Bett gekettet . Als ich ihn losmachen wollte, konnte ich die Schlüssel nicht finden. In Andys Werkzeugkasten fand ich eine Zange, schaffte es damit aber nicht. Ich ging zum Hausmeister und bat ihn um einen Bolzenschneider. Er wollte wissen wofür und bot sich an, mitzukommen und zu helfen. Ich schwieg, wehrte ihn mit rotem Kopf ab. Andy konnte ich mit dem Bolzenschneider befreien. Den Hausmeister meide ich seitdem."

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