Sind Leberflecken eigentlich ansteckend?

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Wie vermehren sich eigentlich Muttermale?
Foto: Istock

Manche Menschen haben ganz viele von ihnen, andere haben sie kaum. Muttermale oder auch Leberflecke können angeboren sein oder sich mit der Zeit entwickeln. Viele Menschen bekommen auch erst im Alter viele Leberflecke. Woran liegt das und sind Muttermale eigentlich ansteckend? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

Was ist ein Muttermal oder Leberfleck eigentlich?

Ein Muttermal ist eine begrenzte, gutartige Fehlbildung der Hautzellen. Weil daran meiste die für die Hautbräunung verantwortlichen Melanozyten beteiligt sind, haben Leberflecke oder Muttermale auch eine dunkle Färbung.

Sind Muttermale ansteckend?

Muttermale, Leberflecken, Sommersprossen und Altersflecken können sich mit zunehmendem Alter entwickeln. Dass manche Menschen bereits von Geburt an mit vielen Leberflecken übersät sind, liegt an den Genen. Bei anderen entwickeln sich die Flecken im Zusammenhang mit UV-Licht. Wer viel in der Sonne ist, bei dem entstehen neue Leberflecken oder alte werden dunkler.

Der Grund dafür: UV-Strahlen schädigen und deformieren die Zellen der Haut. Die versucht sich du die Bildung von Melanozyten vor gefährlicher UV-Strahlung zu schützen und bildet vermehrt Melanin. So können neue, dunkle Fehlbildungen der Haut entstehen. Ansteckend sind Muttermale allerdings nicht weder von Mensch zu Mensch, noch auf dem eigenen Körper.

Wer allerdings eine genetische Neigung zu Sommersprossen und Muttermalen hat, der sollte es vermeiden, sich viel in der Sonne aufzuhalten. Diese sorgt dafür, dass harmlose Muttermale zu bösartigem Hautkrebs werden können.

Ob ein Muttermal gefährdet ist bösartig verändert zu sein und besser entfernt werden sollte, können Sie hier lesen.

Was sie gegen Pigmentflecke tun können, erfahren Sie hier.

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