Für besseren SchlafSo kannst du das richtige Kopfkissen finden

Inhalt
  1. Eine zweite Meinung hilft, ein richtiges Kopfkissen zu finden
  2. Kleine Kopfkissen sind besser als große
  3. Je härter die Matratze, umso höher sollte das Kissen sein
  4. Im Geschäft schon das Kopfkissen richtig testen
  5. Ein bisschen Muskelkater ist normal

Mit diesen Tipps findest du auf jeden Fall das richtige Kopfkissen für dich und schläfst in Zukunft wie auf Wolken.

Nacken- und Kopfschmerzen, Verspannungen: Diese Beschwerden kennen wir fast alle. Das Kopfkissen ist zwar nicht zwingend immer die Wurzel allen Übels, kann aber dabei helfen, die Schmerzen zu lindern. Vorausgesetzt du hast das richtige Modell in deinem Bett liegen.

Auf dem falschen Kissen zu schlafen, kann dazu führen, dass der Nacken im Liegen nicht richtig gestützt wird. Das wiederum hat zur Folge, dass die Wirbelkörper auf einer Seite gegeneinander gepresst werden. So können sich Nerven einklemmen. Das Ergebnis: Wir sind am morgen verspannt und fühlen uns kaputt anstatt erholt und ausgeschlafen. Doch wie kannst du das richtige Kissen für dich finden? Diese Tipps helfen dir weiter.

Eine zweite Meinung hilft, ein richtiges Kopfkissen zu finden

Wenn du wissen möchtest, wie gut du auf deinem Kopfkissen liegst, solltest du am besten eine andere Person darum bitten, dich einmal genau beim Liegen zu beobachten. Zuerst legst du dich auf den Rücken, dann auf die Seite. Es sollte zu sehen sein, ob du dich dabei entspannen kannst oder ob dein Körper eine eher unnatürliche Haltung annimmt, sich einzelne Partien vielleicht verspannen. Ist dies der Fall, muss auf jeden Fall ein neues Kopfkissen her.

Kleine Kopfkissen sind besser als große

Zwar benutzen wir sie alle, doch in Wahrheit ist ein 80 cm x 80 cm großes Kopfkissen überhaupt nicht nötig. Kleine Kissen im Format 40 cm x 80 cm sind sogar besser für Nacken und Rücken. Dabei ist ein Faserkissen einem Riesenfederkissen vorzuziehen. In der Regel sollte außerdem alle fünf Jahre das Kissen ausgetauscht werden.

Je härter die Matratze, umso höher sollte das Kissen sein

Die meisten Menschen sind sogenannte Mischschläfer, liegen also beim Schlafen abwechselnd auf dem Rücken und auf der Seite. Wenn du auch zu den Mischschläfern gehörst, solltest du dir am besten ein Kopfkissen aussuchen, dass sich deiner jeweiligen Schlafposition anpassen kann. Dabei gilt: Je härter die Matratze ist, auf der du liegst, umso höher sollte das Kissen sein. Wer auf einer sehr weichen Matratze schläft, braucht dagegen ein möglichst flaches Kissen. Für Rückenschläger eignet sich am besten ein besonders flaches Kissen. Wer zu den wenigen Leuten gehört, die wirklich nur auf dem Bauch liegen, braucht ein spezielles Kissen.

Im Geschäft schon das Kopfkissen richtig testen

Wenn du dir unnötigen Ärger beim Umtauschen eines neuen Kopfkissens ersparen möchtest, solltest du am besten schon im Geschäft richtig Probe liegen. Das heißt: Teste das Kopfkissen auf einer Matratze, die ungefähr so hart beziehungsweise weich ist, wie deine Matratze zu Hause.

Ein bisschen Muskelkater ist normal

Nach einem Kopfkissenwechsel kann die Umgewöhnung zuerst ein bisschen schmerzhaft sein. Mit einem kleinen Muskelkater musst du leider rechnen. Schließlich muss sich dein Körper erst einmal daran gewöhnen, dass er jetzt anders gebettet wird. Aber das Ergebnis sind dafür viele erholsame Nächte.

Probleme beim Einschlafen? Dieser Trick hilft garantiert!

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