So geht genialer Sex!

so geht genialer sex
Sex Tipps
Foto: Thinkstock
Inhalt
  1. Einfach nur guter Sex
  2. Runter mit dem „Männer-Rucksack“!
  3. Sex-Schätze in meinem Kirsch-Körbchen
  4. Spass haben ist keine Frage der Technik
  5. Wir tun vieles, nur um geliebt und begehrt zu werden
  6. Was kann guter Sex?
  7. Keine Angst vor Wagnissen
  8. Liebesentzug und Liebst du mich noch? Missbrauchter Sex ist schlechter Sex
  9. Halt die Klappe, Schatz. Mach’s mir einfach ...
  10. Einfach machen

Tipps von Sex-Päpstin Anne West

Wer wirklich guten Sex will, sollte aufhören, über ihn zu reden und sich vermeintlich perfekte Techniken abgewöhnen, sagt Deutschlands Sexpäpstin Anne West. Hier verrät Sie ihre ganz persönliche Lustformel.

Er wartet hinter der Tür...

Er wartet hinter der Tür, barfuß, in Jeans. Wir sehen uns an, als er mein Gesicht in seine Hände nimmt und mich heftig küsst. Wieder fällt mir auf, wie wenig ich über ihn weiß. Ich kenne ihn gut, wenn er nackt ist, und das ist er wenig später, wir ziehen uns im Flur aus. Reißen und Zerren. Er hebt mich hoch, ich klammere mich mit Armen und Schenkeln an ihn. Spüre die pralle, aufrechte Härte seines Schwanzes, eingeklemmt zwischen seinem Bauch. In seinem Arbeitszimmer legt er mich rücklings auf der kühlen Tischplatte ab.

Einfach nur guter Sex

Erst da weiß ich, dass er es längst geplant hatte, mich heute auf seinem Schreibtisch zu vögeln. Dass er ihn nur deswegen aufgeräumt hat. Ich werde feucht. Der Mann leckt vier Finger an, macht mich mit ihnen nasser, dann leckt er meine Brüste . Er stöhnt, als er mich berührt. Ich gefalle ihm, das ist das Beste daran – er genießt mich. Ich bin seine Droge. „Fick mich“, flüstere ich, es sind die ersten Worte zwischen uns, seit sich die Tür geschlossen hat. Er beugt sich über mich. Ich fühle mich wie ein Schmetterling, der mit einem Ruck aufgespießt wird.

Wir tun an diesem Novembertag Dinge, die es nie auf die Liste besonders raffinierter Techniken schaffen würden: kein Strip, kein Fesselsex oder gar die fünf Kostbarkeiten des Ananga Ranga. Und dennoch: Es ist so was von guter Sex . Was haben wir bloß richtig gemacht? Stopp! Die Frage muss lauten: Was haben wir bloß alles nicht (falsch) gemacht? Es ist wahr, dass guter Sex vom Weglassen profitiert, manchmal auch vom Weglassen eines bestimmten Typus Liebhaber – aber der Reihe nach …

Runter mit dem „Männer-Rucksack“!

Mit 14, 15 war definitiv alles an Sex neu und furchtbar aufregend, voller Geheimnisse und Versprechen. Mein erster, erfahrener Liebhaber zeigte mir einige Spielmöglichkeiten, inklusive simultanen Oralsex im Doppelbett seiner(!) Eltern. Ich hatte so gar keine Ahnung wie mir geschah. Aber auch keine Angst, etwas falsch zu machen – glorreiche Zeiten! Doch die Unfälle mit der Realität sorgten für erste Sexkomplexe: Manuel etwa, der meine Brüste zu klein fand („Wachsen die noch?“).

Axel, den es abturnte, wenn eine Frau „zu dominant“ ist (ich hatte es gewagt, mich auf ihn zu setzen). Marc, der sich erträumte, gefesselt zu werden. Äh, sagen wir es so: Meine Schnürsenkelknoten-Kenntnisse reichten dafür jedenfalls nicht aus. Die Manuels, Axels, Marcs dieser Welt schleppte ich bald mit mir herum wie einen angenähten Rucksack. Sie höhnten, wenn ich mich vor einem Mann auszog, verdrehten die Augen, wenn ich mich gehen ließ. Sie sorgten dafür, dass ich Sex wie mit angezogener Handbremse praktizierte.

Angst vor zu viel - oder zu wenig

Ich bekam „Zu-Angst“: zu laut, zu leise, zu kleinbrüstig, zu anstrengend, zu wenig, zu viel … Eben in allem „zu“ zu sein. Kann man so hemmungslosen, geilen Sex haben? Schon mal versucht, mit einem Rucksack voller Pflastersteine zu schwimmen? Ich habe gehört, Männer haben diese Zu-Angst auch, was zumindest so manche vergurkte Nacht erklärt, wenn beide mehr mit ihren Komplexen beschäftigt sind als mit der Klitoris! Mir gelang es nicht über Nacht, den Rucksack abzulegen, er springt mir bis heute in unsicheren Momenten auf den Rücken. Aber nicht mehr sehr oft.

Sex-Schätze in meinem Kirsch-Körbchen

Es war übrigens meine Mutter, die mir als Gegenmittel die „Kirschkörbchen-Methode“ empfahl. Die funktioniert so: Anstatt zu lauern, was dem neuen Mann an mir nicht gefallen könnte, achte ich darauf, was ihm gefällt! Der eine liebte meine „lachenden“ Brüste, der nächste meinen Duft. Männer fanden es aufregend, wie ich schreie, wenn ich komme, und die Wärme meiner Hände. Ich füllte mir nach und nach eine kirschrote Gedankenhandtasche mit der Lust erregter Männer, denen ich eine Droge war.

Darin sind kostbare Schätze: der Fremde in der Sauna, die Nacht in der Dunkelkammer … Meine Sex-Handtasche trage ich stets bei mir. Hätte ich mich sonst im Flur so leichtherzig ausziehen lassen? (Oh Gott, nein, meine Brüste!) Hätte ich so hemmungslos gesagt, was ich will? (Nein, viel zu pushy!) Meine Affäre und ich, wir hatten guten Sex, weil ich meinen Rucksack abgelegt habe – und: Weil ich „verlernt“ hatte, was eine „gute Liebhaberin“ so alles macht, um zu gefallen.

Spass haben ist keine Frage der Technik

Bevor ich begann, Bücher darüber zu schreiben und meine Sicht der Sexdinge zu erzählen, tat ich das, was 99 Prozent aller jungen Frauen in westlichen Zivilisationen tun: Ich „lernte“ Sex. Ich lernte mit Zeitschriften und Fernsehen, was im Bett gefragt ist, was „normal“, was sexy. Warum eigentlich? Um geliebt zu werden, begehrt, bewundert. Um im Vergleich „besser“ abzuschneiden, um sich sicher zu fühlen, um cool zu wirken, Bescheid zu wissen. Jede Frau hat ihren eigenen Grund, was sie damit erreichen will.

All die Gesten, Zärtlichkeiten und Stellungen, die ich bis dato spontan geschenkt hatte, bekamen auf einmal gewichtige Titel: „69“. „Doggystyle“. „Juwelenzungenbad“, „Blowjob“, „Spanisch“. Einst nur von Lust und Situation gesteuerte Liebesspiele wurden zu Disziplinen und Fertigkeiten, die Frauen einüben und Man(n) bewerten und vergleichen konnte. Sorry, das hat mir nicht wirklich den Rucksack entrümpelt! Im Gegenteil: Ich lud mir noch mal 1.001 Ansprüche auf, was eine „gute Liebhaberin“ denn so drauf hat: Bettstiefel, rote Dessous , Homestrip – aber Natürlichkeit ist Trumpf!

Sex nach spontanen Gelüsten

Kurven oben, flacher Bauch unten (bei mir war’s umgekehrt, na toll); schlucken, tief stöhnen, Dirty Talk, ehrlich und doch geheimnisvoll, willig, aber nicht billig, darüber reden und Sextoys benutzen … Uff! Und das alles, um geliebt, begehrt und nicht verlassen zu werden? Oft betrachtete ich mein Treiben wie von oben und dachte: „Schätzchen, du schauspielerst! Was sollen deine Waden neben deinen Ohren? Hör auf, den Bauch einzuziehen und ein ,Ach wie geil ist das denn‘-Gesicht zu ziehen! Spielst du etwa gerade einen Höhepunkt vor?

Der Typ hat’s nicht mal drauf, aus welchem Grund hat der dann einen vorgetäuschten Orgasmus verdient? Nur damit dieser schlechte Sex ein Ende hat und er dich toller als alle anderen Frauen findet? Wie blöd ist das denn?“ Ich weiß, dass Frauen heute so viel wie noch nie über sexuelle Techniken wissen. Und unglücklicher denn je sind, weil sie das Gefühl für ihre individuellen Talente verloren haben. Die gute Nachricht: Man findet sie wieder. Die schlechte: nicht in einer Nacht.

Wir tun vieles, nur um geliebt und begehrt zu werden

Mein schlechter Sex hatte erst ein Ende, als ich begann, Sex nach meinen spontanen Gelüsten zu haben. Das schreibt sich total leicht! In Echtzeit war es eine Rückeroberung meiner sexuellen Hoheit, Mann um Mann, Jahr um Jahr. Nachdem ich so viel über Sex („Küsse zur Ekstase! Verruchte Augenaufschläge!“) „gelernt“ und angewandt hatte, musste ich nun üben, dass guter, ehrlicher, ungespielter Sex, aber auch Liebe und Begehrtwerden völlig jenseits von perfekten Techniken liegen! Ich schaffte ihn also dorthin zurück, wo er hingehört: aus meinem Hirn, zwischen meine Beine.

Und in die Finger, die Hände, den Mund. Wenn ich einem Mann jetzt die Hände zu meinem Busen führe, dann nicht mehr, weil ich mal gelesen habe, dass Typen das toll finden. Sondern weil ich es in dem Moment will! Heute ist mein Körper ein Seismograf, meine Sinne sind auf mich und den anderen geschult. Vertrauen Sie den Liebkosungen, die sich nicht auf genitale Erregung konzentrieren! Vergessen Sie Tricks, jagen Sie nicht den ach so überschäumenden Orgasmen nach. Wenn guter Sex nur aus dem Klimax bestünde, hätten wir alle längst Vibratoren und Latexmuschis!

Was kann guter Sex?

Guter Sex muss nicht nur geil machen. Er kann auch entspannen, motivieren, trösten, zum Lachen bringen … Im Prinzip braucht Sex nur die Lust am Lecken und Küssen, dazu ein Paar neugierige, warme Hände, die sich in den Körper des anderen einspüren, und zwei Menschen, die nicht zu viele Neurosen mit sich herumschleppen. Ob dann noch Lack oder Handschellen hinzukommen, das läuft unter „Abschmecken“. So einfach? Jein. Für Sex ohne Komplikationen ist der Mensch zu intelligent. Leider.

Tun, was frau will

Guter Sex beginnt im Kopf, heißt es. Erregende Fantasien, erotisierende Bilder … Dummerweise beginnt aber auch schlechter Sex zwischen den Ohren. Nur der Mensch ist fähig, abstrakte Instinkte zu entwickeln, die völlig unbrauchbar fürs Überleben sind, wie Übereifer, Eitelkeit, Rache, Erpressung, Bestrafungsdrang. Es sind die fünf Feinde der Lust: Der Übereifer, alles „richtig“ zu machen, formt zum Beispiel diese aktionistischen Liebhaber, die unempfindlich für Ihre Bedürfnisse sind, die Stellungen abrattern wie bei einer Sex-Flatrate.

Übereifer führt aber auch dazu, dass eine Frau „richtig“ reagieren will und als unbezahlte Schauspielerin ständig das tragische Stück „Lüge Liebe Leidenschaft“ präsentiert. Nummer zwei: die Angst, etwas falsch zu machen! Scheu liegen wir da wie ein angebissenes Brötchen und machen lieber nichts als was falsch. Doch ein Leben in Duldungsstarre ist … Himmel, vor allem zu lang! Was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn eine Frau einem Mann Schweinereien zumutet? Dass der Liebste oder One-Night-Stand schreiend aus dem Bett springt und zurück zur Ex rennt?

Keine Angst vor Wagnissen

Höchst unwahrscheinlich. Meiner Erfahrung nach gehen neun von zehn Wagnisse im Bett gut! Den Süßen fesseln, ihn zu einer Schaumorgie unter die Dusche locken oder ihm sagen: „Gib mir dreckige Namen!“ – das wird in 90 Prozent aller Fälle erfüllt, häufig ist ein Mann sogar froh, wenn sie endlich den Anfang macht. Sonst würde er sich vermutlich nie trauen, seinen Schreibtisch freizuräumen. Und was die heiklen zehn Prozent angeht? Was kann er schon sagen außer „Du, das ist nicht so mein Ding“?

Das dritte Kopfmonster ist die Eitelkeit, die sich mehr darum sorgt, wie frau wohl aussieht und wirkt, als wie sie sich fühlt – mit dem Ergebnis, dass wir es peinlich finden, wenn die Brüste schaukeln, der Kajal verrutscht oder Schweißtropfen auf dem edlen Satin landen. Guter Sex braucht Mut zur Peinlichkeit, zur verrutschten Tagesdecke, er braucht Schweiß, Haare , Tränen, Spucke!!

Liebesentzug und Liebst du mich noch? Missbrauchter Sex ist schlechter Sex

Zu den sträflichsten Erziehungs-, pardon, Beziehungsmethoden mancher Frauen gehört es, Männer bei Missverhalten mit Sexentzug zu bestrafen. Demonstratives Wegdrehen beim Kuss, steifes Hinnehmen einer Berührung, entnervtes „Heute nicht“-Gemurmel. Mit Verlaub: Das vergiftet den Sex für immer. Ich schreibe dies mit Bedacht, aber aus vollster Überzeugung: für immer. Ein Mann wird Sex mit dieser Frau niemals mehr rückhaltlos genießen, sondern stets fürchten, dass sie ihn wieder entzieht oder er hinterher auf andere Weise „bezahlen“ muss.

Fantasie ist nicht gleich Realität

Mit dieser Masche haben sich die hoffnungsfrohsten Paare das Liebesleben versaut. Ich erlebte auch schon Männer, die Sexentzug einsetzten, um ihr Unterlegenheitsgefühl zu kompensieren und ihre Freundin zu verunsichern – Motto: „Sie bekommt alles im Leben, was sie will. Aber von mir nicht, äätsch!“ Doch mit jedem „Nein“ aus Berechnung verschwindet die Lust des Abgewiesenen, dem Neinsager gutzutun. Der letzte Feind des guten Sex ist eine Art Gefühlszecke, die ihre Energie daraus saugt, sich geliebt zu fühlen, etwas wert zu sein.

Manche belasten Sex damit, dass er ihnen Machtgefühle verleiht, dass er schlank und schön macht oder einen Streit klärt. Kurz: Auf den Sex wird eine Hoffnung gedrückt, die nur selten erfüllt wird. Ihn zu haben, beweist nicht, dass man schön, stark oder schlank ist. Er ist kein Liebesbeweis (auch Menschen, die sich hassen, können tollen Sex haben), kein Medikament und nach dem Sex ist der Streit vielleicht ausgesetzt, aber nicht das Problem.

Halt die Klappe, Schatz. Mach’s mir einfach ...

Den Rat, „ganz offen“ über sexuelle Wünsche und erotische Fantasien zu reden, kennen wir alle. Ich muss Ihnen jedoch dringend davon abraten, denn meiner Beobachtung nach hat die Methode „Erst quatschen, dann vögeln“ wahnsinnig viele Schwachpunkte. Das fängt schon damit an, dass wir uns alle schwertun, ausgerechnet dem Menschen, den wir nicht enttäuschen wollen, unzüchtige Dinge zu beichten! Da verliert das so geile Sexskript mit jedem gesprochenen Wort seinen Zauber und der Liebste guckt heiter bis wolkig.

Der Grund: Fantasie und Realität sind Gegenpole, Fantasien wehren sich, aus der „magischen“ Zone der chaotischen Gedanken und Gefühle in die pragmatische Wirklichkeit überzugehen. Sie hassen es, zerredet zu werden! Und dann ist da noch ein anderer Mensch und mit ihm sind da auch seine Hoffnungen, seine Fantasien, seine Ängste. Nein, Reden hat in nur einem von zehn Fällen dafür gesorgt, dass zwei ihr Sexleben aufregender gestalten – bei allen anderen verliefen die Geständnisse und wilden Wünsche im Vergessen, in der Peinlichkeit, im „Äh, wie war das im Mittelteil, Liebling?“

Einfach machen

Reden Sie nicht, handeln Sie. Denn wo der Mensch nicht hören und verstehen will, da muss er fühlen. Gerade, wenn es um erweiterte Sexspiele geht, wie Liebe auf dem Schreibtisch oder um die Verwirklichung Ihres Wunsches, mal in einem düsteren Treppenhaus geleckt zu werden: Initiieren Sie es, lassen Sie die Gefühle alles erklären, was das Reden entzaubern würde. Männer werden diese wortlose Einladung gern annehmen – denn wenn sie Sprechen vermeiden können und es stattdessen tun dürfen, dann sind sie Feuer und Flamme. Sie warten nur drauf. Männer wollen doch auch am liebsten nur spielen!

Schlechter Sex:

– Spult allgemeine „perfekte“ Sextechniken ab und wirkt damit routiniert und austauschbar.

– Hat einen Zweck zu erfüllen (zum Beispiel Liebe oder Attraktivität beweisen, Eifersucht tilgen).

– Ist eine Folge von Sexentzug aus Strafe.

– Ist orgasmusfixiert – und damit reduziert.

– Ist durch schlechte Erfahrungen gehemmt (zum Beispiel: Wie wirke ich? Gefällt ihm mein Stöhnen?).

– Versucht, Wünsche oder Probleme durch Reden oder passives Warten zu lösen.

– Findet häufig mit Männern statt, die noch mit 40 den Erfahrungshorizont eines 14-Jährigen haben, selbstverliebt sind oder nur auf das „Rumgekriegthaben“ stehen.

– Will immer Ekstase, aber nie das Normale, Machbare.

Guter Sex:

– Wird von eigenen Bedürfnissen und Ideen gesteuert, ist ehrlich und intensiv.

– Ist frei von tieferer Bedeutung und damit potenziell hemmungsloser.

– Wird nie für Zwecke missbraucht.

– Will mehr als nur genitale Lust.

– Ist durch gute Erfahrungen leichtherzig.

– Ist körpergesteuert (Wie fühlt sich das an – für mich, für ihn?).

– Ersetzt Reden und Warten durch Handeln und aktives Verführen.

– Findet häufig mit Männern statt, die auf Qualität und nicht auf Quantität stehen, sich nicht in die Hose machen, wenn mal was nicht klappt, und die es lieben, wenn Frauen kommen.

– Will es einfach nur gut und saftig.

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