So krank macht WhatsApp: Alles über Whatsappitis

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Achtung! Wer zu viel auf dem Smartphone tippt, riskiert seine Gesundheit.
Foto: Ocean/Corbis

Zu viel Tippen schadet!

Das Versenden von Nachrichten über WhatsApp gehört mittlerweile zum Alltag: Während man die Abendplanung ausdiskutiert oder einfach nur mit Freunden hin- und herschreibt, sind schnell mal zwei Stunden vergangen. Dass das exzessive Getippe nicht nur zeitintensiv, sondern auch gesundheitsschädlich sein kann, musste jetzt eine Frau in Spanien am eigenen Leib erfahren.

Die schwangere 34-Jährige hatte unzählige Nachrichten an Freunde und Verwandete per WhatsApp verschickt. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, spürte sie starke Schmerzen in beiden Handgelenken und wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht.

Da sie in der Vergangenheit weder Verletzungen am Handgelenk erlitten, noch zuvor schwere Arbeit verrichtet hatte, stellten die Ärztin eine bizarre Diagnose: Whatsappitis.

Mit beiden Daumen hatte die Patientin über sechs Stunden kontinuierlich Nachrichten in ihr 130g schweres Handy getippt. Das führte laut der behandelnden Ärztin zu einer Überlastung, die der Nintenditis und der Wiitis (hervorgerufen durch übermäßiges Nintendo- beziehungsweise Wii-Spielen) sehr ähnlich ist.

Die Whatsappitis der Patientin wurde schließlich mit entzündungshemmenden SchmerzmitteNur wenige Tage später nahm sie ihr Handy aber schon wieder zur Hand - um zu whatsappen ...

Wer eine Whatsappitis vermeiden will, gönnt seinen Daumen also besser mal eine Pause. Oder ruft im Notfall einfach an.

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