So sieht Brustkrebs wirklich aus!

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Viele Frauen mit Brustkrebs müssen Schlimmes durchleiden
Foto: Istock

Brustkrebs ist etwas, wovor sich fast jede Frau fürchtet. Regelmäßige Vorsorge und der Besuch beim Frauenarzt sind wichtig, aber kann niemand die Gefahr ganz ausgrenzen. Es kann jeden treffen. So wie die 36-jährige Jen Alter aus den USA.

Die Mutter von zwei Kindern zeigt uns, was es wirklich heißt Brustkrebs zu haben und Bestrahlungen zu bekommen. Mit einem wirklich schockierendem Foto. Aber das aus einem guten Grund, nämlich um auf das wirkliche Schicksal von Frauen mit Brustkrebs deutlich zu machen.

Der Oktober ist der Monat im Jahr, in dem noch einmal besonders auf Brustkrebs aufmerksam gemacht wird. Viele Aktionen werden gestartet; Frauen posten sich im BH, Frauen machen Foptoprojekte oder färben sich die Haare , um Frauen mit Brustkrebs zu unterstützen. An sich eine gute Sache.

Für Jen Alter, die im Jahr 2013 an Brustkrebs erkrankte, gibt es nur einen Weg wirklich auf Brustkrebs aufmerksam zu machen und zwar ihn schonungslos zeigen. Und das tut die junge Mutter auch. Mit den Worten "Hier habt ihr eure verdammte Aufmerksamkeit für Brustkrebs" und veröffentlichte ein Foto ihrer verbrannten Brust nach der Bestrahlung. Denn für sie ist klar: Brustkrebs ist nicht schön und sollte deshalb auch nicht so gezeigt werden.

VORSICHT: Diese FOTOS zeigen reale und vielleicht schockierende Inhalte

"Brustkrebs ist nicht sexy. Es geht nicht darum schöne Brüste zu behalten. Es geht nicht um schöne BHs, die Frauen posten. Es geht um Narben, Schmerzen, kahle Köpfe, verbrannte Haut und gebrochene Herzen", schreibt Jen Alter zu ihrem Post. Obwohl ein paar Menschen sich von ihrem Foto gestört fühlten, war ein Großteil der Reaktionen positiv.

Inzwischen geht es der Brustkrebs-Patientin besser. Trotzdem hört sie nicht auf, darauf aufmerksam zu machen, dass Frauen mit Brustkrebs vielleicht nicht alle Kampagnen, die für sie gestartet werden, auchwirklich nachvollziehen können.

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