Sombré Hair: Natürlichkeit ist Trend

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Olivia Palermo liebt den natürlichen Sombré-Look.
Foto: Getty Images

Neuer Look

Das natürliche Haarfarben angesagt sind, beweist der neue Sombré-Hair-Trend. Der Name kommt uns sehr bekannt vor - er knüpft an den Ombré-Look an.

Nach der BB-Cream folgt die CC-Cream und nach dem Ombré-Hair ist jetzt das Sombré-Hair angesagt. Logisch, oder? Auch wenn der Trend sich an den Ombré-Look anlehnt, der Unterschied ist deutlich. Während Ombré viel plakativer ist, ist Sombré ein herrlich natürlicher Look, der durch seine weichen und gleichmäßigen Farbübergänge besticht.

"Rein technisch gesehen handelt es sich bei Ombré meist um drei bis fünf Tonlevel-Unterschiede zwischen der dunklen und der hellen Nuance, während es bei Sombré eher zwei bis drei Level sind. Sombré ist deutlich sanfter, die hellen Spitzen sehen aus wie von der Sonne geküsst", verrät Redken Top-Stylist Marco Arena.

Kann ich den Look auch selber machen?

Früher wurde eher einfarbig, plakativ gefärbt. Jetzt geht der Trend eindeutig in Richtung Natürlichkeit und changierende Farbverläufe.

Und genau darin besteht die Schwierigkeit. Wenn man zu Hause im Badezimmer mit den Farben experimentiert, kann der gewünschte Effekt schnell ins Gegenteil umschlagen: "Um einen weichen und sanften Farbunterschied zu erzielen, sollte lieber ein Fachmann ran. Sonst kann der Farbverlauf schnell fleckig werden und es können zu harte Farbunterschiede entstehen", rät Marco Arena.

Also, Hände weg vom Farbtopf und auf zum Lieblings-Friseur. Der bekommt den soften Übergang garantiert hin, je nach der natürlichen Haarfarbe werden zwei bis drei hellere Nuancen für den natürlichen Look gewählt.

Und wir freuen uns jetzt schon auf die vielen frischen Köpfe im Sombré-Look.