Sport gegen Stress - warum Bewegung glücklich macht!

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Foto: Pascal Broze/Onoky/Corbis

Körperliche Aktivität tut gut

Sport gegen Stress: Regelmäßige körperliche Aktivität leistet einen essenziellen Beitrag zur Förderung der Gesundheit.

Menschen, die ein körperlich aktives Leben führen, leben länger. Besonders gesund ist moderate körperliche Aktivität, denn Sport ist nur so gesund, wie man ihn betreibt.

Sport gegen Stress - aber bitte mit Pausen

Das heißt, wenn man seinen Körper ständig zu Höchstleistungen antreibt und Ruhepausen nicht zulässt, kann sportliche Betätigung ihre gesundheitsfördernde Wirkung verlieren.Der direkte Effekt bezieht sich auf die Beeinflussung der körperlichen, seelischen und sozialen Gesundheit, wie zum Beispiel die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems.

Eine schützende und vorbeugende Wirkung wird erreicht, wenn Sport die schädlichen Auswirkungen insbesondere von chronischen Stressereignissen auf die Gesundheit abmildert. Aber auch präventiv kann Sport die Gesundheit beeinflussen. So nimmt man sich mehr Zeit für Ausgleich.Weiterhin erleben sportlich aktive Menschen ihre eigenen Ressourcen stärker als körperlich inaktive Menschen.

Sport gegen Stress: Gewappnet für den Alltag

Ein positives Selbstwertgefühl oder die Fähigkeit, sich trotz innerer oder äußerer Hindernisse zum Training zu überwinden (Selbstwirksamkeit), führen dazu, dass auch bei der Konfrontation mit belastenden Alltagsereignissen die eigenen Handlungsmöglichkeiten eher optimistisch eingeschätzt werden.

Quelle: Techniker Krankenkasse

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