Sporthosen für den Winter im Test

sporthosen fuer den winter im test
Sporthosen im Test
Foto: Thinkstock

Wintersport: Sporthosen im SHAPE-Test

Auf der Suche nach dem idealen Begleiter: Wir haben sieben Sporthosen für unterschiedliche Sportarten im Winter getestet. Welche Hosen uns überzeugen konnten, erfahren Sie hier.

Die Sportschuhe im Winter an den Nagel hängen? Das kommt gar nicht infrage! Wir halten uns auch bei Schnee und Kälte fit . Schließlich ist jetzt die ideale Zeit zum Langlaufen und Skifahren. Auch Walken, Joggen und Wandern macht in der weißen Schneelandschaft Spaß. Vorausgesetzt, wir sind mit der richtigen Kleidung ausgerüstet. Für den Einsatz im Winter haben wir sieben Sporthosen getestet.

Weitere Wintertrends: Mehr Sporthosen und -jacken zeigt die Galerie >>

Für den großen SHAPE-Sporthosen-Test waren wir Langlaufen in der Olympiaregion Seefeld, Skifahren im Gebiet Silvretta Montafon, Joggen an der Isar und Walken im bayrischen Winter-Wunderland. Außerdem standen wir mit einer Fitnesshose auf dem Crosstrainer, haben uns mit einer Yoga-Hose entspannt und waren mit einer Bike-Hose auf dem Rad unterwegs.

Sporthosen im Einsatz

Welche Sporthosen uns in puncto Passform, Material und Verarbeitung, Funktionalität und Preis-Leistung überzeugen konnten, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Wir testen Sportbekleidung, neue Sportarten und coole Fitness-Geräte für Sie! Mehr SHAPE-Tests gibt's hier >>

Walking-Hose von La Sportiva

„Walking Through a Winterwonderland“ – das mache ich nicht nur vor Weihnachten, sondern den ganzen Winter lang. Egal, ob draußen ein weißes Wunderland auf mich wartet oder graues Regen-Ambiente. Das ist einfach mein Weg, ein gesundes Maß an Bewegung in den Alltag einzubauen. Problem dabei: die Kälte! Und weil ich in nicht so professionellem „Equipment“ bislang schon gelegentlich gefröstelt habe, freue ich mich aufs Testen der „Nadir Pants“ von La Sportiva.

Noch blieben wir in München von fiesem Frost verschont. Doch bei den 35 bis 40 Minuten, die ich mir (immer am Abend) fürs Walken Zeit nehme, kann‘s trotzdem schon empfindlich kalt werden. Hinzu kommt, dass ich nicht wie viele Menschen zu kalten Händen oder Füßen neige, sondern zu kalten Oberschenkeln. Ich bin also gespannt, als ich mit meinem Testobjekt losmarschiere.

Material/Verarbeitung: Die petrolblaue „Nadir Pant“ mit schwarzen Akzenten ist dank regulierbarem Elastikbund fix angezogen. 88 Prozent Nylon und zwölf Prozent Elastan schmiegen sich an den Körper. Aufgerautes Langfaser-Flies auf der Knieinnenseite sorgt für zusätzlichen Windschutz. Insgesamt bringt die Softshell-Hose nur leichte 347 Gramm auf die Waage.

Passform/Tragekomfort: Die Hose sitzt dank 4-Wege-Stretch körpernah, ohne einengend zu wirken, und macht jede Bewegung geschmeidig mit. Auch Skifahrer können übrigens mit diesem Modell die Hänge hinunterwedeln: Die „Nadir Pant“ bietet neben wintertauglichem Material nämlich eine spezielle Saum-Form für schnelle Ski-Schuh-Regulierung.

Funktionalität: Meine wichtigste Frage – ob mich das Wintersportmodell wirklich warm hält – kann ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Trotz leichter anfänglicher Skepsis bin ich nach etwa fünf Minuten Walken in der winddichten Hose angenehm aufgewärmt und das bleibt so bis zum Ende der Tour. Meinen Klassiker, die „eingefrorenen Oberschenkel“, kann ich entspannt vergessen und geschwitzt habe ich auch nicht. Um es noch ein bisschen kuschliger zu haben, ziehe ich ganz dünne lange Unterhosen darunter. Perfekt!

Preis/Leistung: Für das hochwertig verarbeitete und vielseitig einsetzbare Wärme-Talent finde ich den Preis von 150 Euro durchaus angemessen.

Fazit: Die „Nadir Pant“ von La Sportiva hält, was sie verspricht. Noch habe ich sie und mich nicht mit knackiger Kälte konfrontiert. Ich bin aber fast sicher, dass ich mit ihr auch Minusgraden beruhigt entgegenwalken kann.

Text: Katharina Happ

Bike-Hose von Gore Bike Wear

Zum Biken ist es im Winter viel zu kalt? Mit der richtigen Bekleidung macht auch die Biketour durch die Kälte mächtig Spaß. Ob dem wirklich so ist, habe ich mit der „Alp-X So Lady Pants” von Gore Bike Wear getestet. Das Ergebnis gibt’s hier.

Material/Verarbeitung: Die Bike-Hose besteht zu 92 Prozent aus Polyester und zu acht Prozent aus Elasthan. Das verarbeitete Windstopper Soft Shell macht die Hose laut Hersteller wasserfest, winddicht und atmungsaktiv.

Passform/Tragekomfort: Die Hose hat einen komfortablen Schnitt und ist mit 50 Gramm herrlich leicht. Ich habe ausreichend Bewegungsfreiheit und fühle mich rundherum wohl darin. Der hochgeschnittene Rückenbereich gefällt mir besonders gut. So bleibe ich auch in gebückter Haltung gut geschützt und warm. Der Bund ist weitenregulierbar. Das finde ich ganz praktisch, da man sich so selbst mit dickerer Funktionswäsche darunter nicht eingezwängt fühlt.

Am Gesäß ist das Modell mit einer abriebfesten Verstärkung versehen. Ebenfalls praktisch: Die beiden Ventilationsöffnungen an den Seiten, die sich mit Reißverschlüssen ganz einfach öffnen und schließen lassen. Neben den beiden Einschubtaschen verfügt die Hose über eine Reißverschlusstasche an der Rückseite, ausreichend Platz für die nötigsten Mitbringsel ist also gegeben.

Funktionalität: Die Windstopper-Membran ist absolut winddicht und schützt meinen Körper vor wind- und wetterbedingter Auskühlung. Trotzdem kann Feuchtigkeit problemlos entweichen und die Hose ist atmungsaktiv. So kommt es selbst bei anstrengenderen Passagen nicht zu Hitzestau und Schweißbildung.

Preis: Die Hose kostet um 170 Euro.

Fazit: Ich bin Fan. Die „Alp-X So Lady Pants” von Gore Bike Wear ist angenehm leicht und weich und sehr bequem. Und auch wenn sie nicht super weit ist, passt gut noch Bike-Unterwäsche drunter. Dank des verstellbaren Bundes fühlt man sich auch nicht eingeschnürt.

Ob auf schnelleren Abschnitten, bergauf oder bergab – die Hose lässt mir immer genügend Bewegungsspielraum. Zwar hatte ich bei meinen Test-Fahrten immer Glück und musste nicht gegen Schnee oder Regen anfahren, dafür aber gegen Wind. Dagegen war ich mit der Hose bestens gewappnet. Mir war immer angenehm warm um Beine, Hintern und Rücken.

Text: Dörthe Seubert

Ski-Hose von Fila

Irgendwann ist immer das erste Mal. In diesem Sinne wage ich mich zum ersten Mal ans Ski-Fahren. Ein bisschen Bammel habe ich ja schon. Wie gut, dass ich in der knallroten Hose von Fila auf der Piste schon mal unübersehbar bin für alle, denen ich im Weg herumfahre oder -liege.

Material/Verarbeitung: Die Ski-Hose ist windabweisend und mit einer Wassersäule von 5.000 mm absolut wasserdicht (nach EU-Norm gelten Stoffe bereits ab einer Wassersäule von 1.300 mm als wasserdicht). Somit kann ich oft genug in den Schnee fallen, die Feuchtigkeit kann mir nichts anhaben! Das Zwei-Wege-Stretchmaterial der Hose macht außerdem jede Bewegung mit.

Passform/Tragekomfort: Am Bund sitzt die Hose angenehm locker und hält trotzdem perfekt, auch ohne Hosenträger. Nichts rutscht! Die Beinteile sind für eine Ski-Hose relativ schmal geschnitten, was ich optisch sehr ansprechend finde. Dennoch ist die Hose weit genug, sodass nichts kneift, drückt oder zieht.

Funktionalität: Die Ski-Hose hält beim Fahren warm und ist trotzdem leicht und angenehm zu tragen. Mir ist trotz anstrengendem Anfänger-Programm weder zu heiß, noch zu kalt. Sitze ich allerdings mal frustriert, müde und kraftlos im Schnee, wird mir am Hinterteil leider sehr schnell kalt. Das ist zwar ein guter Effekt, um mich schnell wieder auf die Beine zu bringen. Ein etwas dickeres Polster am Hintern für eine wärmere Kehrseite würde ich mir aber wünschen.

Besonders klasse ist der Schneefang an den Beinenden. Einmal über die Ski-Schuhe gestülpt, hält er dank rutschfestem Saum bombenfest. So kommt auch bei Stürzen und starkem Wind kein Schnee unter die Hose.

Preis/Leistung: Wer sich von Kopf bis Fuß mit Ski-Bekleidung eindecken will, muss sich auf einen ganz schön leichten Geldbeutel gefasst machen. Die Ski-Hose von Fila hat mit 150 Euro aber einen verhältnismäßig guten Preis. Denn die Hose macht jede meiner (unfreiwilligen) Verrenkungen mit und sorgt für eine angenehme Körpertemperatur.

Fazit: Mit der knallroten Ski-Pants von Fila bin ich gerne auf der Piste unterwegs. Sie sitzt perfekt, sodass ich die Hose beim Fahren komplett vergesse und mich ganz auf die hohe Kunst des Skifahrens konzentrieren kann. Frieren musste ich während des Fahrens kein einziges Mal, nur allzu lange mit dem Po im Schnee sitzen sollte man nicht, dann wird’s mit der Zeit etwas frostig.

Text: Anika Baldzun

Jogging-Tight von Cep

Die stylischen Kniestrümpfe von Cep habe ich schon öfters bei anderen Läufern bewundert, selbst ausprobiert bislang aber nie. Deshalb bin ich nun umso gespannter, die Dreiviertel-Laufhose des Herstellers von Kompressions-Wäsche und –Kleidung zu testen. Ob die wirklich einen Trainingsvorteil bringt? Ich teste die Laufhose in der Größe 2. Die passende Größe lässt sich leicht bestimmen, indem man seinen Oberschenkel-Umfang misst.

Material/Verarbeitung: Von der Verarbeitung der Laufhose, die aus einem Mix aus Polyamid und Elasthan besteht, bin ich sofort überzeugt. Alles ist sehr hochwertig vernäht und macht einen stabilen Eindruck.

Passform/Tragekomfort: Das Anziehen der recht eng sitzenden Tights erfordert etwas Übung. Am besten krempelt man die Hosenbeine vorab auf und zieht sie dann langsam am Bein hoch. So eng der Stoff an den Beinen sitzt, am Bauch ist die Hose schön stretchig, sodass hier nichts drückt. Und die Nähte sind so angenehm flach, dass man sie gar nicht spürt.

Funktionalität: Das Laufen mit der Kompressionshose macht wirklich einen Riesenspaß! Vor Beginn unseres Testzeitraums im Herbst war ich einige Wochen lang etwas lauffaul gewesen, doch die neue Laufhose motivierte mich, wieder richtig ins Training zu kommen. Die Beine fühlen sich super durchblutet an und das Aufwärmen kann man sich damit fast sparen.

Allerdings hatte ich nach den ersten Läufen das Gefühl, dass aufgrund der besseren Durchblutung meiner Muskeln auch der Muskelkater etwas schlimmer war als sonst nach Laufpausen. Obwohl die Laufhose sehr atmungsaktiv ist, hält sie dennoch schön warm, was wohl auch an der Kompressionswirkung liegt. Im Winter nutze ich sie derzeit sogar zum Unterziehen anstatt einer langen Laufunterhose – klappt prima!

Preis: Die „Run 3/4 Tights“ von Cep liegt mit um 120 Euro im hohen Preissegment.

Fazit: Ich möchte die Kompressionswirkung nicht mehr vermissen und die Laufhose ist im Herbst, Winter (drunter!) sowie Frühjahr einsetzbar. Lediglich im Sommer wäre sie mir vermutlich zu warm. Ich bin total begeistert und habe durch die Laufhose meinen Spaß am Training wiederentdeckt!

Text: Martha Singbartl

Fitnesshose von Puma

Eine bequeme Trainingshose gehört für mich zum perfekten Outfit im Fitnessstudio absolut dazu – wie soll ich mich denn sonst auf Zumba, Crosstrainer und „Bauch Beine Po“ konzentrieren, wenn die Hose zwickt oder sogar rutscht? Ich teste deshalb die „Loose Fit“-Capri von Puma, die bequem und stabilisierend ist. Glauben Sie nicht! Beweise ich Ihnen!

Material/Verarbeitung: Die Hose besteht zu 100 Prozent aus Polyester und arbeitet mit der dryCELL-Technologie. Diese bewirkt, dass die Feuchtigkeit, die ja während des Trainings reichlich entsteht, nach außen transportiert wird und mein Unterkörper schön kühl bleibt.

Passform/Tragekomfort: Herrlich, ist diese Hose aber bequem! Durch das sehr weite, gerade geschnittene Bein kneift nichts und wird auch nichts eingequetscht. Durch den Gummizug am Knie bleibt die Hose beim wilden Zumba auch an Ort und Stelle und rutscht nicht nach oben. Das tollste Element ist jedoch der breite und extra verstärkte Gummizug an Bauch und Taille. So wird gerade dieser so wichtige Bereich toll stabilisiert, ohne dass ich mich zugeschnürt fühle.

Funktionalität: In dieser Hose kann ich mich wirklich verausgaben, ohne dass mir der Stoff nach einer schweißtreibenden Trainingsstunde unangenehm an den Beinen klebt. Ich kann sie vor allem auch locker ausziehen, ohne sie mir vom Körper schälen zu müssen, wie das ja leider oft der Fall ist.

Preis: Die Hose kostet rund 50 Euro.

Fazit: Die „Loose Fit“-Capri von Puma hat mich begeistert. Gerade für schweißtreibende Aktivitäten ist sie wunderbar geeignet, hält sie doch tatsächlich schön kühl und sorgt dafür, dass die Haut unter dem Stoff noch atmen kann. Und ja: Sie ist sooooo bequem!

Text: Frauke Hansen

Langlaufhose von Odlo

Bei meinem ersten Mal auf Langlaufski hat mich die Langlaufhose „Frequency X with Suspenders“ von Odlo begleitet und mir treue Dienste geleistet.

Material/Verarbeitung: Die Hose besteht zu 100 Prozent aus Polyester. Das sorgt dafür, dass sie bei einer Po-Landung nicht zu viel Wasser aufnimmt und die Wärme gut weiterleitet.

Passform/Tragekomfort: Was mir an dem Modell besonders gefällt, ist der Schnitt der Hose: nicht zu weit, nicht zu eng, sondern genau richtig und bequem. Dank des langen seitliche Reißverschlusses am Bein lässt sich die Hose ganz easy an- und ausziehen. Ebenfalls praktisch sind die längenverstellbaren Träger, mit denen die Hose ausgestattet ist. So bleibt selbst bei einem Sturz alles am rechten Platz und es besteht keine Gefahr, dass Schnee in die Hose kommt. Die seitliche Reißverschlusstasche bietet ausreichend Stauraum für Smartphone, Schlüssel und Co..

Funktionalität: Die winddichte Vorderseite schützt vor äußeren Einflüssen, während die elastische, atmungsaktive Hinterseite mit eingearbeitetem Zwickel ausreichend Bewegungsfreiheit bietet. Der Netzeinsatz im Rückenbereich beugt Wärmestau bei großer Anstrengung vor.

Preis/Leistung: Die Langlaufhose kostet um 130 Euro. Das ist sicher kein Schnäppchen, aber gemessen an dem Schutz und dem Tragekomfort, den sie bietet, finde ich den Preis in Ordnung.

Fazit: Die Langlaufhose „Frequency X with Suspenders“ von Odlo konnte bei mir punkten und wird bei meiner nächsten Langlauf-Session ganz sicher wieder mit von der Partie sein. Zum einen ist sie wirklich bequem und lässt mir ausreichend Beinfreiheit. Zum anderen hält sie schön warm, ohne mich zum Schwitzen zu bringen. Und das selbst nach dem ein oder anderen Sturz in der Loipe.

Text: Dörthe Seubert

Yoga-Hose von Super.natural

Ommmm! Beim Yoga möchte ich abschalten und die Welt um mich herum vergessen. Das funktioniert am besten mit Yoga-Bekleidung, die perfekt sitzt und bei keiner Übung stört. Ob die „Max Yoga Leggings“ von Super.natural ein guter Yoga-Begleiter ist, werde ich herausfinden.

Material/Verarbeitung: Die Hose besteht zur einen Hälfte aus Merino-Wolle, zur anderen aus Polyester und Lycra. Sie hat zwar keine Tasche für einen Schlüssel oder ähnliches, dadurch aber auch keine zusätzlichen Nähte, die beim Workout stören könnten.

Passform/Tragekomfort: Die Hose passt sich perfekt meiner Körperform an und sitzt zumindest im Stehen schon mal wie angegossen. Ein Gummieinsatz am Saum der Hosenbeine sorgt dafür, dass diese nicht verrutschen. Asanas wie der Schulterstand und das Boot klappen also schon mal perfekt, ohne dass mir die Hosenbeine entgegenrutschen.

Schwieriger wird es allerdings bei Übungen wie dem herabschauenden Hund oder dem Kind. Beuge ich mich nach vorne, gewähre ich meinen Mit-Yogis tiefe Einblicke. Trotz des erhöhten Bunds rutscht der hintere Teil der Hose weiter nach unten als mir lieb ist. Keine gute Eigenschaft für eine Yoga-Hose.

Preis/Leistung: Die Hose kostet um 50 Euro. Für eine Fitness-Hose finde ich diesen Preis absolut in Ordnung. Wer sich die „Max Yoga Leggings“ von Super.natural zulegen möchte, sollte aber auf jeden Fall bereits in der Umkleidekabine darauf achten, dass die Hose auch beim Vorbeugen perfekt sitzt.

Fazit: Die Hose schmiegt sich gut an meine Haut an und sieht in ihrem dunklen Blau sehr ansprechend aus. Ich würde mir allerdings einen höheren oder festeren Bund wünschen, damit die Hose auch wirklich alle Asanas problemlos mitmacht.

Text: Anika Baldzun

Kategorien: