Ständig Hunger? Darum haben wir Heißhunger

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Ständig Hunger

Es gibt diese Momente, da könnten wir den ganzen Tag über nur essen. Ein Stück Torte hier, eine Kugel Eis da. Und zwischendurch eine Handvoll Chips. Winterspeck hin oder her. Wir können einfach immer essen - egal ob die Sonne scheint oder der Schnee fällt. Aber warum ist das so? Warum haben wir ständig Hunger? Sechs Gründe, warum Sie ständig Hunger haben.

1. Emotionen

Die letzten Stunden haben uns mal wieder einiges abverlangt. Wir haben uns mit unserer besten Freundin gestritten und uns über unseren Chef geärgert. Stresse, Langeweile oder Wut - selten kompensieren wir unsere Gefühle so gerne mit Essen wie in diesem Moment. Der Grund: Kekse und Kuchen versetzen uns in ein kurzzeitiges Hochgefühl - aber eben nur in ein kurzzeitiges ...

2. Wetter

Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, schlägt das auf die Stimmung. Und gleichzeitig auch auf die Hüften. Im Winter haben wir automatisch mehr Lust auf warme und deftige Speisen. Ganz anders im Sommer: Wenn draußen die Sonne scheint, greifen wir gerne zu frischem Obst und knackigen Salaten.

3. Sport

Wer mehr Kalorien verbrennt, hat auch mehr Hunger - klingt logisch. Ist aber nicht immer so. Die meisten von uns, die sich regelmäßig bewegen, nutzen ihr tägliches Sportprogramm gerne, um ihren Heißhunger entschuldigen zu können. Eine Pizza und einen Schokoriegel und einen ... - kein Problem. Ich habe ja gerade Sport gemacht ... .

4. Periode

Drei bis vier Tage vor der Periode haben wir ständig Hunger. Manchmal auch noch danach. Der Grund: ein Ungleichgewicht der Hormone Östrogen und Progesteron. Und ein temporärer Magnesiummangel.

5. Softdrinks

Zuckerhaltige Getränke machen dick. Nicht nur wegen ihres hohen Kaloriengehaltes, sondern auch, weil sie das Sättigungsgefühl ausschalten und den Appetit anschalten. Lieber zu diesem Schlankwasser greifen. Es regt die Fettverbrennung an und sorgt für einen flachen Bauch.

6. Zu wenig Schlaf

Schlafmangel macht dick - das ist nicht neu. Und trotzdem gönnen sich nur die wenigsten sechs bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Nicht nur die Dauer, sondern auch die Art des Schlafens ist entscheidend. Wer nackt und in einem kühlen Raum schläft, aktiviert sein braunes Fettgewebe und kurbelt den Kalorienverbrauch an.