
Wenn das kein Kontrastprogramm ist... Fürst Albert von Monaco (51) zeigt sich jedenfalls mal wieder schnell und flexibel, wenn es um fürstliche Termine geht.
Zuerst eröffnete "Seine Hochfürstliche Durchlaucht" (so der offizieller Titel von Fürst Albert von Monaco) in Rom eine Ausstellung zu Ehren seiner 1982 verstorbenen Mutter Fürstin Gracia. Darin geht es aber nicht so sehr um Gracias Verdienste als Landesmutter in Monaco, sondern um ihren Ruhm als Filmdiva. Viele Italiener outen sich noch heute als leidenschaftliche Fans von Grace Kelly. Für sie alle werden bis zum 28. Februar 2010 Kostüme, Fotos und Plakate der unvergessenen Oscar-Preisträgerin im Palazzo Ruspoli zur Schau gestellt.
Nach diesem angenehmen Pflichttermin eilte Fürst Albert von Monaco in den Vatikan zu einer Privataudienz bei Papst Benedict XVI.. Was die beiden besprochen haben, blieb geheim. Ob das Thema Fürstenhochzeit anklang, bleibt reine Spekulation.
Weniger geheim, sondern feuchtfröhlich ging es für Fürst Albert von Monaco dann gleich nach der Rückkehr in Monte Carlo zu. Er nahm dort wie jedes Jahr am "Oktoberfest" teil, sang Trinklieder und stemmte eine Maß...
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