Kim Kardashian hat ihre Klage gegen die Marke Old Navy jetzt zurückgezogen - das Label hatte für eine Werbekampagne eine Doppelgängerin des Reality-TV-Stars engagiert. Die Freundin von Rapper Kanye West war nicht gerade erfreut, als sie im Jahr 2011 in einem Werbespot des Labels Old Navy eine Frau erblickte, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, und verklagte die Firma promt auf Schadensersatz in Höhe von 20 Millionen US-Dollar. Doch jetzt hat sie die Klage wegen nicht autorisierter Nutzung ihres Namens und ihrer Persönlichkeit zurückgezogen und sich mit der Firma außergerichtlich geeinigt, berichtet die amerikanische Modeseite "wwd.com". Zu der friedlichen Einigung zwischen beiden Parteien hatte ein Mediator beigetragen, genauere Details des Vertrages wurden indes noch nicht bekannt. In dem Werbespot hatte das brünette Model Melissa Molinaro, die nach Kardashians Meinung große Ähnlichkeit mit ihr selbst aufweist und zudem für die Kampagne auch noch Kim genannt wurde, für den Bekleidungshersteller geworben. Seit der Klage Kardashians wurde der Spot nicht mehr ausgestrahlt und auch von "Youtube" entfernt. © WENN
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