Stefan Mross: „Unser Dackel tut meiner Seele gut“

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Stefan Mross und sein Dackel Zenzi.
Foto: Imago / Star-Media / APress

Kolumne

Stefan Mross schreibt exklusiv für "Neue Post"

Liebe Leserinnen und Leser,

schon als ich auf die Welt kam, hatten meine Eltern einen kleinen Pudel. Später einen Rauhaardackel und einen Jagdterrier. Eine Zeit, die mich geprägt hat – deshalb habe ich mir vor zwei Jahren selbst einen Vierbeiner ins Haus geholt. „Zenzi“, ein Zwergkaninchen-Dackel, ist nahezu immer an meiner Seite.

Wir haben uns gesucht und gefunden. Sie begleitet mich zu all meinen Auftritten. Im Zug und im Flugzeug fühlt sie sich pudel- ... äh ... dackelwohl! Mein Glück: Mit ihren dreieinhalb Kilo passt sie einfach ins Handgepäck.

Natürlich muss sie auch an meinen „Immer wieder sonntags“ -Wochenenden dabei sein. Denn mit „Zenzi“ kann ich wunderbar entspannen. Ein kleiner Spaziergang nach den Proben ist – gerade in aufregenden Zeiten – Balsam für die Seele.

Auch wenn der Kopf vom vielen Lernen voll ist, bringt sie mich ganz einfach zum Lachen. Außerdem ist sie wahnsinnig verschmust. Allerdings kann sie bei aller Liebe auch sehr stur sein. Doch diesen Charakterzug mag ich gerade an ihr.

Aber nicht nur ich: Alle – meine Frau Susanne oder auch meine Tochter Johanna – haben mit ihr eine Menge Spaß. „Zenzi“ ist ein wichtiger Teil unserer Familie geworden. Und wenn sie mal etwas angestellt hat, dann schimpfe ich zwar, aber ein (Dackel-) Blick genügt und ich habe ihr alles verziehen.

Servus und alles Gute, Ihr Stefan Mross

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