Stefanie Hertel bei Let's Dance: So schamlos!

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Stefanie Hertel: So zünftig ist sie bei Let's Dance in den Wettbewerb gestartet...
Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Warum nur zerstört sie ihren guten Ruf?

Sie kann mit ihrer neuen Freiheit nicht umgehen – seit der Trennung von Stefan hat sich Stefanie verändert. Leider negativ.

Aufreizend legt sie die Hände an ihre Hüfte. Stefanie Hertel (32) lacht neckisch. Ja, die Sängerin genießt ihren Auftritt im Rampenlicht bei „Let’s Dance“. Und sie hat kein Problem damit, dass ihr Kleid mehr zeigt, als es verhüllt: viel Bauch, viel Bein und ein üppiges Dekolleté. Frech und sexy? Nein, das ist schamlos und billig! Warum nur zerstört Stefanie Hertel ihren guten Ruf?

Stefanie Hertel steht seit Kindesbeinen als Volksmusikerin auf der Bühne. Ihr Stil: züchtige Dirndl, zu ordentlich frisierten Haaren. Dafür wurde sie von ihren Fans geliebt und geschätzt.

Doch nun hagelt es massive Kritik. Weil ihre Kleider bei „Let’s Dance“ immer kürzer werden und ihre Posen immer frivoler. „Sie wirkt wie eine Gewöhnliche! Sie hätte sich auch gleich nackig zeigen können!“, schimpft Leserin Ursula König.

Und Volksmusik-Star Heino (73), der Stefanie Hertel seit ihrer Kindheit kennt, ist entsetzt: „Wie sie sich zu einem halbnackten Revuegirl entwickelt, bereitet mir Bauchschmerzen. So kann sie auf der Reeperbahn tanzen!“

Was ist nur mit der Sängerin los? Wo sie früher mit sanften Stimme bezauberte, versucht sie nun mit nackter Haut zu punkten.

Das liegt wohl an der Trennung von Stefan Mross (36). Zunächst sah es so aus, als würde Stefanie Hertel ihre neue Freiheit genießen und sich als Frau neu erfinden. Und als wolle sie ihre Teenager-Zeit nachholen. Denn als ihre Altersgenossen ungezwungen auf Partys feierten, hetzte Stefanie mit Stefan von Auftritt zu Auftritt. Und bereits mit 22 wurde sie Mutter ihrer Tochter Johanna (heute 10). Klar tat es ihr da gut, sich auszuprobieren, sich zu verändern. „So etwas Freches hatte ich noch nie bei Auftritten an“, sagte sie entzückt.

Doch Stefanie Hertel ist über das Ziel hinausgeschossen. Sie kann mit ihrer neuen Freiheit noch nicht umgehen. Und nimmt auch die Kritik nicht wahr. Sie posaunt los: „Ich bin eine Rampensau. Ich gehe raus, dann geht’s los!“

Zum Glück hat Stefanie Hertel enge Vertraute. Freunde, die ihr den Spiegel vorhalten und die Irrfahrt stoppen.

Einer dieser Freunde ist – trotz der Trennung – Stefan Mross. „Wir haben ein vertrauensvolles Verhältnis“, sagt sie. Und Stefan ist es, der Stefanie jetzt zur Vernunft bringen muss. Der Anfang dafür ist gemacht: In der ersten und letzten Sendung von „Immer wieder Sonntags“ (sonntags, 10 Uhr, ARD) wird Stefanie auftreten. Allerdings nicht in sexy Kleidern und mit frivolen Posen, sondern so, wie ihre Fans sie lieben: modisch, aber nicht zu offenherzig. Hoffen wir, dass sie dadurch wieder zurück zu sich selbst findet.

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