Stefanie Hertel: Ihre Oma war eine Kräuterhexe

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Stefanie verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit mit ihrer Oma.
Foto: imago / Future Image

„Sie hat mir alles beigebracht!“

Was man wirklich noch nicht von der Sängerin wusste

Ein Jahr ist es her, dass das Ende ihrer Ehe nicht nur die Volksmusikbranche erschütterte. Stefanie Hertel (33) und Stefan Mross (36) waren über 17 Jahre lang DAS Traumpaar. Heute sind sie Freunde.

Wir veröffentlichen exklusive Auszüge aus einem sehr persönlichen Interview, das die Sängerin mit Moderatorin Susan Stahnke (45) für „Tischgespräch“ führte.

Lernen Sie Seiten der gebürtigen Vogtländerin kennen, von denen Sie garantiert noch nichts wussten!

Ihr Leben als „kleiner Junge“

Stefanie Hertel: „Ich bin sehr unbeschwert aufgewachsen. Rundherum waren Wiesen, Wälder. Und ich war ein kleiner Räuber.

Ich war mehr Junge als Mädchen. Wir sind mit dem Rad herumgefahren, haben Höhlen gebaut im Wald und uns im Winter ,zum Aufwärmen‘ im Moor gesuhlt. Wir sahen danach aus wie kleine Schweinchen.“

Die Kräuterhexe

Stefanie Hertel: „Meine Oma lebte in einem Häuschen auf einer Lichtung im Wald. Für sie war es das Allergrößte, jeden Tag in die Natur zu gehen.

Ich war als Kind sehr oft bei ihr und habe sie begleitet. Ich habe so viel von ihr gelernt! Meine Großmutter musste im Sommer maximal ein Brot und ein Stück Butter kaufen. Alles andere hat sie sich selbst besorgt aus Garten und Wald.

Sie hat Kräuter gesammelt und sich einen Tee daraus gemacht. Sie hat sogar Heilsalben selbst hergestellt. Toll! Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, wird das ein sehr großes Hobby von mir.“

Auszeiten

Stefanie Hertel: „Zeit zu haben, ist das größte Glück für mich. Wenn ich mal ein oder zwei Tage wirklich Ruhe habe, dann genieße ich das sehr: Handy ausschalten und ab in die Berge, wild zelten.“

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