Stilsicher in den Sommer mit der richtigen Sonnenbrille

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Foto: GettyImages

Für jeden Anlass

Bei Sommerhitze und Sonne satt darf die Sonnenbrille nicht fehlen. Ob Pilotenbrille, Oversize-Brille oder Retro-Brille – getönte Gläser sorgen dank UV-Schutz nicht nur für einen unbeschwerten Tag unter der Sonne, sondern sind auch das absolute Kult-Accessoire in der warmen Jahreszeit. Eine schicke Brille, die zum eigenen Typ passt, gehört daher zu den unerlässlichen Basics in der eigenen Garderobe.

Vom rein praktischen Zweck abgesehen rundet eine Sonnenbrille den It-Look durch einen persönlichen Akzent perfekt ab. Denn die Sonnenbrille enthüllt mehr über den Charakter und das Stimmungsbild des Trägers als gedacht. Für Brillenträger bietet die Sonnenbrille mit Sehstärke eine schöne Abwechslung beim Alltagsoutfit. Wer seine Augen stilvoll vor Sonnenstrahlen schützen möchte, der sollte bei der Auswahl auf ein paar Dinge achten. Denn nur mit dem richtigen Modell findet man einen Lebensbegleiter für jede Saison.

Vorzüge des Gesichts mit der Sonnenbrille betonen

Das wichtigste Kriterium, das eine Sonnenbrille erfüllen muss, um zu einem Blickfang zu werden, ist die Passform. Eine gut sitzende Sonnenbrille schmeichelt den Gesichtszügen und garantiert außerdem einen optimalen UV- und Blendschutz. Eine hervorragende Wahl ist jede Brille, deren Fassung und Form zur jeweiligen Kopfform und -größe passt.

Ein rundes Gesicht benötigt beispielsweise eine Brille, die optisch streckt. Durch eckige, markante Brillen mit vertikaler Fassung erscheint ein rundes Gesicht schmaler und erhält mehr Kontur. Zur eckigen Gesichtsform passen dagegen runde Formen und filigrane Fassungen, welche die Gesichtszüge weicher wirken lassen und einen freundlichen Eindruck vermitteln. Dünne Fassungen oder randlose Brillen mit ovalen oder runden Gläsern sind zudem bei einem herzförmigen Gesicht ideal. Dem ovalen Gesichtstyp stehen demgegenüber fast alle Brillenformen. Die Gestelle sollten allerdings nie zu ausladend sein, da dadurch die Harmonie der Gesichtszüge nicht mehr richtig zur Geltung kommen kann.

Die Gläser einer Sonnenbrille sollten, was die ideale Größe angeht, stets bis zu den Augenbrauen und dem äußeren Gesichtsrand reichen. Immer ein Beweis für Trendbewusstsein unter Freunden des guten Stils sind die Wayfarer- oder Pilotenbrillen von Ray-Ban. Die Brillenmodelle dieser Marke sind zeitlose Klassiker für den galanten Auftritt und insofern eine Wertanlage für die eigene It-Piece Sammlung. Eine runde Auswahl verschiedener Kollektionen von Ray-Ban gibt es hier online zu sehen .

Nicht weniger wichtig als die Passform ist der Tragekomfort: Die Sonnenbrille darf nicht zwicken, an Bügel oder Nasenauflage drücken oder verrutschen, sonst wird sie schnell zu einer Qual. Das Hauptaugenmerk sollte daher auf leichten Brillengestellen liegen

Gläser für unterschiedliche Situationen

Die Gläserfarbe einer Sonnenbrille ist vom Verwendungszweck abhängig. Durch blau, orange und rot getönte Gläser sind Farben und Kontraste weniger gut zu erkennen. Für einen Bummel durch die Stadt sind die farbigen Gläser zwar durchaus probat, hinter dem Steuer sollte man sie jedoch eher nicht aufsetzen. Besser bedient sind Autofahrer mit braunen oder grauen Gläsern mit einer Tönung von 65 bis 75 Prozent. Diese Gläser trüben die Farbwahrnehmung bei Ampeln und Schildern am wenigsten und lassen noch genügend Licht durchdringen, um sich im Straßenverkehr zu orientieren. Polarisierende Gläser mildern zusätzlich Reflektionen, wie sie etwa durch nasse Straßen zustande kommen können.

Grundsätzlich vorzuziehen sind Brillen mit UV-Filter. Sonnenbrillen ohne UV-Schutz setzen den natürlichen Schutzmechanismus der Augen herab. Die Pupillen bleiben hinter den Gläsern geweitet statt sich zu verkleinern, was dazu führt, dass UV-Strahlen umso stärker auf Linse und Netzhaut gelangen. Der richtige Blendfilter macht sich an der Umgebung fest, in der man die Sonnenbrille trägt. Auf einer Skala von Null (schwach) bis Vier (sehr stark) kann man sich zwischen verschiedenen Brillen entscheiden. Mit einem Blendfilter der Skala Zwei ist man im Allgemeinen gut bestellt, am Strand oder in den Bergen sollte man zu einer Brille mit dem Blendfilter der Skala 3 greifen. Das Prüfzeichen UV-400 kennzeichnet Brillen, die einen ausreichenden UV-Schutz aufweisen. Ein CE-Zeichen auf der Innenseite des Brillenbügels markiert Brillen, die den EU-Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Weiterhin sollten die Gläser möglichst nah vor dem Auge sitzen, um den Anteil an Streulicht zu verringern. Schlieren, Blasen oder Kratzer und ein verzerrtes Blickfeld sind Hinweise auf eine schlechte Qualität der Gläser.

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