Striplac-Nagellack im Test: Das sind unsere Erfahrungen

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Redakteurin Kerstin Teuber zeigt ihre Maniküre mit dem "Striplac" von Alessandro.
Foto: Frank Egel

Maxi probiert's aus. Diesmal ...

10 Tage Glanz, kein Absplittern mehr und keine lästige Trockenzeit. Klingt nach perfektem Nagellack . Mit "Striplac" soll all dies möglich sein - wir haben es getestet.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Man hat sich gerade mit Hingabe die Nägel lackiert . Dann ditscht man mit der Hand gegen den Tisch - und schon ist das schöne Werk zerstört. Passiert nie wieder, verspricht jetzt der "Striplac" von Alessandro.

Dieser Nagellack soll nicht splittern und bis zu zehn Tage glänzen. Der Clou: Hat man keine Lust mehr auf die Farbe, zieht man den Lack einfach ab - mithilfe eines "Peel-off-Activators" (Spezialentferner, den man zum Ablösen rund um den Lack aufträgt, ca. 9 Euro).

Im Manikürestudio "Just Sensual"-Salon in Hamburg ist man für das Lackwunder an der richtigen Adresse (man kann sich aber auch das "Starter Kit" für zu Hause kaufen, ca. 99 Euro). Das Verwöhnprogramm beginnt mit dem Entfernen der Nagelhaut, da sie sich sonst mit dem Lack verbindet und beim Abziehen mitabgerissen werden kann. Nach der klassischen Maniküre folgen ein Unterlack, zwei Farbschichten und ein glanzgebender Überlack. Jede Schicht muss unter UV/LED-Licht aushärten.

Erstes Fazit: Sieht super aus. Aber ... das Ergebnis hielt nur sieben Tage, dann löste sich an einem Finger der Lack. Und beim Abziehen ging auch die feine oberste Nagelschicht mit ab, worunter die Nägel doch etwas gelitten haben.

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