Studie belegt: Früher hatte man mehr Sex!

studie sexualitaet
Eine Studie legt nahe, dass man tatsächlich früher sexuell offener war als heute.
Foto: Getty Images

Sex-Studie: Sind Kinder prüder als die Eltern?

Eine Studie enthüllt verblüffende Fakten: Wer hätte gedacht, dass man früher mehr Sex hatte als heute?

Die Jugend von heute hat Sexpartner wie Sand am Meer. Der Wortschatz wurde um die lockere Bezeichnung „Mingle“- einen Beziehungsstatus gemixt aus single und vergeben- erweitert. Immer wieder wird über die unverbindlichen Romanzen der heutigen Generation berichtet, bei denen es mehr um das Körperliche, als um eine feste Beziehung geht. Schnell verbreitet sich der Eindruck, dass man heutzutage deutlich mehr Sex hat als früher.

Doch was wenn das gar nicht stimmt? Eine Studie hat nun das Sexualverhalten von 33 000 Menschen untersucht und enthüllt verblüffende Tatsachen! Denn die Ergebnisse zeigen: Früher hatte man mehr Sex als heute!

Monogamie? Von wegen: In den 50ern und 60ern geborene Menschen hatten durchschnittlich elf Sexpartner im Leben. Ein Jahrzehnt später war es dann schon wieder einer weniger. Und die Zahlen schrumpfen weiter: 80er und 90er Babys haben in ihrem Leben nur noch mit durchschnittlich acht Menschen Sex.

Interessant ist auch der Fakt, dass die Toleranz gegenüber Sex vor der Ehe und Homosexualität deutlich gestiegen ist. Doch trotz großer sexueller Akzeptanz geht die Anzahl der Sexpartner stetig zurück.

Die Zahlen legen nahe, worüber kein Kind gerne nachdenken möchte: Der Studie zufolge hatten die eigenen Eltern der ab 1970 Geborenen mehr Sex mit wechselnden Partnern als man selbst!

Kategorien: