Surf 'n' Yoga

surf n yoga

Funsport

In Portugal startet die Fitness-Fusion des Sommers: Mit Asanas surfen Einsteiger blitzschnell auf der Erfolgswelle.

Sieben Uhr früh auf der Halbinsel Peniche im Westen Portugals. Der Strand ist leergefegt - bis auf eine Gruppe von Nachwuchssurfern, die sich fließend und hoch konzentriert von einer Yoga-Pose zur nächsten bewegen. Die außergewöhnliche Trockenübung soll ihnen Balance geben, wenn sie später auf wackeligen Boards übers Wasser gleiten, ihre Muskeln besser vorbereiten.

"Surf'n'Yoga" heißt die neueste Fitness-Fusion, die zwei völlig verschiedene Bewegungsformen zu einer genialen Partnerschaft vereint - getreu dem Motto "Gegensätze ziehen sich an": "Mit Yoga surft man einfach besser", sagt Max Reuter, ehemaliger Deutscher Meister im Wellenreiten, der in diesem Juni die portugiesischen "Surf'n'Yoga Camps" anbietet. Die 7-tägigen Kurse (um 449 Euro), die Einsteigern schnelle Erfolge versprechen, beginnen jeden Morgen mit einem einstündigen Wake-up-Yoga am Strand. Der Sonnengruß , kraftvolle Posen von "Baum" bis "Krieger" sowie Tiefenentspannung schulen den Gleichgewichtssinn, schärfen die Konzentration, erhöhen Körperspannung und Flexibilität. So verbessern sie genau die Fähigkeiten, die beim Tanz auf den Wellen gefragt sind.

Derart gestärkt begeben sich die Teilnehmer dann auf Expedition zu den nahen Surf-Topspots. Den Abschluss jedes Tages bildet "Moon-Light Yoga", ein 45-minütiges Programm mit erholsamen Posen, die die Muskeln dehnen, den Körper regenerieren - für den nächsten Tag am Meer.

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