Tanzkurspartner

Erotische Geschichte Tanzkurspartner
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Kleine Bettgeschichten

Eine Freundin von mir feierte ihren Geburtstag. Sie hatte dazu nicht nur die komplette Abschlussstufe unserer Schule, sondern auch noch einige ihrer Freunde aus dem Tanzsportverein eingeladen. Ich hatte gerade erst meine letzte Beziehung verdaut und war bereit für erste neue Annährungen mit dem anderen Geschlecht, obwohl ich nichts erzwingen wollte.

Als ich abends auf der Party ankam, wurde ich sofort nett und aufgeregt von meiner besten Freundin und alten Bekannten empfangen. Schon in diesem Moment fiel mir Chris auf, ich hatte ihn schon ewig nicht mehr gesehen. In der Schulzeit waren wir zufällig ein Tanzkurspaar geworden, obwohl wir davor nie wirklich etwas miteinander zu tun hatten.

Wir verstanden uns gut, verloren uns nach dem Abitur jedoch aus den Augen. Heute sah ich ihn das erste Mal wieder. Er begrüßte mich herzlich mit Umarmung und Küsschen rechts und links. Ich machte mir vorerst nichts weiter daraus, sondern genoss die Party. Der Abend nahm seinen Lauf, die Gäste wurden betrunkener, die Stimmung war gut, Partyspiele wurden gespielt und ich bekam langsam Bock auf Sex. "Also gut.", dachte ich, "Riskier was, was kann passieren?" Ich gab Chris zu verstehen, dass ich langsam müde würde und heim wolle. "Wenn du magst, kannst du mich ja nach Hause bringen.", sagte ich ihm mit einem kaum bemerkbaren Augenzwinkern. Klar war er bereit dazu. Wir tranken aus, verabschiedeten uns und begaben uns auf den kurzen Heimweg.

Daheim angekommen brauchte ich eigentlich nichts mehr zu sagen. Wie als wäre es abgesprochen gewesen, trat er in meine kleine 3-Zimmer-Wohnung ein. Ich zeigte auf das Sofa in meinem Wohnzimmer und gab ihm zu verstehen, dass er dort auf mich warten sollte. Der ganze Alkohol über den Abend drückte auf meine Blase und ich war froh, dass ich endlich daheim war und auf die Toilette gehen konnte. Als ich wieder bei Chris war spürte ich, dass auch er mittlerweile ein ziemliches Verlangen nach mir hatte. Ein schönes Gefühl, so begehrt zu werden. Wir redeten nicht, sondern ich zog mich vor ihm aus, zuerst meine Bluse, dann meinen BH und meinen Slip. Nackt, aber nicht nahe genug für ihn, um mich zu berühren, stand ich vor ihm. Ich konnte sehen, wie sein Blick zwischen meinen Beinen hängen blieb, beinahe willenlos begann er ebenfalls sich auszuziehen und stellte sich dabei, vermutlich aufgrund des Alkohols, etwas tollpatschig an. Er dachte wahrscheinlich, er darf es mir gleich hier auf dem Sofa besorgen, ich jedoch hatte noch etwas anderes mit ihm vor.

 

Wir warfen uns aufs Bett und er beugte sich sofort über mich. Er hatte wahrscheinlich kaum noch Nerv dafür, aber ich gab ihm zu verstehen, dass er mich noch ein bisschen geiler, noch ein bisschen feuchter machen sollte, bevor er es mir so oft und so lange besorgen darf, wie er will. Also begann er, meine Titten zu massieren und meine Knospen zu lecken, gleichzeitig bewegte er seine rechte Hand schnell und trotzdem zärtlich weiter nach unten zwischen meine feuchten Beine. Er packte kurz zu und ließ dann wieder los. Meine Klitoris war vor Lust ganz angeschwollen, so dass er keine Mühe hatte, sie zwischen Zeige- und Mittelfinger richtig lustvoll durchzumassieren.

Ich beugte mein Becken nach oben, während er weiter meine harten Nippel leckte und wollte, dass er seinen Finger in mich steckt. Und genau das tat er dann auch, ich konnte mich kaum noch halten, er massierte meine Grotte von innen mit seinem Mittelfinger und spielte mit seinem Daumen an meinem Kitzler entlang. Ich konnte nicht mehr anders. Ich begann mit meiner Hand seinen Schwanz derartig hart zu massieren, dass er vor Lust kurz innehalten muss. Sofort rief ich ihm zu: "Hör nicht auf!" Und er machte weiter. Ich zog seinen Schwanz näher an mein Gesicht. Ich wollte nicht aufstehen und blieb auf dem Rücken liegen. Er nahm seinen Finger aus meiner Muschi und konzentrierte sich wieder voll auf meinen Kitzler, während ich seinen harten Schwanz immer näher an meinen Mund heranführe und ihn schließlich mit meinen feuchten Lippen fest umschloss. Mit der linken Hand fasste er mir an meinen Kopf und begann ihn zuerst leicht und dann fester gegen seinen Schwanz zu drücken.

 

Ich wollte ihn schmecken und ihm den schönsten Orgasmus seines Lebens bereiten, deshalb leckte, blies und rieb ich seinen Penis so fest und gut, wie ich konnte. Kurz ließ ich von ihm ab, um mich weiter nach unten zu seinem angeschwollenen Sack zu bewegen und auch diesen mit meiner Zunge und meinem Mund zu umspielen, doch lange hielt ich es nicht aus. Ich wollte ihn auf der Stelle schmecken und griff wieder nach seinem Penis, um ihn mir in den Mund zu führen. Er war kurz davor, zu kommen, das merkte ich ihm an. Er ließ von meinem Kitzler ab und drückte mir seinen Schwanz fast bis zum Anschlag in den Mund. Ich saugte, leckte seine Eichel mit meiner Zunge und rieb an seinem Schaft bis er laut aufstöhnte. Ich spürte sein Sperma in seinem Schwanz entlang schießen, bis es sich in meinem Mund und auf meiner Zunge ergoss. Es folgten noch mal zwei Schübe bis fast meiner ganzer Mund voll mit seinem geilen, weißen Saft war. Er musste lange keinen mehr geblasen bekommen haben. Es war viel und es schmeckte gut, warm und frisch zugleich. Genüsslich machte ich meinen Mund auf und zeigte ihm meine weiße Zunge, bevor ich es lasziv und genüsslich herunterschluckte.

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