Tattoo-Vorlagen: Diese Motive gehen unter die Haut

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Die Lieblings-Leinwand der Models? Die eigene Haut! Wir zeigen die Tattoo-Vorlagen!
Foto: Getty Images

Die große Kunst der kleinen Nadelstiche

Tolle Kleider, Wahnsinns-Make-up und super Haare - auf internationalen Laufstegen werden nicht nur die Looks der High-Fashion-Designer gezeigt. Einige Models bringen gleich ein paar eigene Kunstwerke mit. Denn hier sieht man sie überall blitzen - Tätowierungen auf zarter Frauenhaut. Die Zeiten in denen Models als leere Leinwand herhalten mussten, sind lange vorbei. Wir zeigen die schönsten, außergewöhnlichsten und auffälligsten Tattoo-Vorlagen der Models.

Die Kunst der Tatauierung, so heißt es ganz korrekt, stammt möglicherweise aus Polynesien, wurde aber auch schon sehr früh in Japan praktiziert. Sicher ist, dass sie weit über tausend Jahre alt ist - und in den 1980ern sein großes Comeback feierte.

Früher wurden pflanzliche Farbstoffe oder flüssiger Ruß kunstvoll unter die Haut getrieben, heute werden chemische Farbstoffe verwendet - und hygienisch einwandfreie Nadeln. Denn: Hygiene ist oberstes Gebot! Manchmal werden Pflanzenfarben verwendet, die die Tätowierung keineswegs zur bleibenden Erinnerung werden lassen: Sie lösen sich mit der Zeit selbst auf, verschwinden ganz.

Auf der Suche nach Tattoo-Vorlagen muss man sich zuerst fragen: Was will ich eigentlich? Mal ist es eine Lebensveränderung, die man auch auf der Haut zeigen möchte: Jobwechsel, Trennung vom Partner, letzte Zigarette - das Tattoo zeigt: Ich bin jetzt anders. Andere finden Tattoos einfach schön und entscheiden sich für ein Motiv, das einfach gut Blick gefällt.

Tattoo-Anfänger wollen erst einmal ein kleines Tattoo. Dabei sollte man bedenken, dass die Farben über die Jahre verlaufen. Am Ende sieht man nur noch einen dunklen Fleck. Besser ist ein größeres Bild, in Schwarz-Weiß, denn auch Farbtattoos sehen nach vielen Jahren nicht mehr so schön aus.

Woran erkennt man ein gutes Tattoo-Studio? Alle Tattoo-Werkzeuge müssen steril sein, am besten eingeschweißt. Der Tätowierer sollte Gummihandschuhe tragen und über Technik, Motive und die Pflege der tätowierten Haut informieren.

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