Tiger Woods findet sich selbst

Ekel über eigenes Verhalten bei Tiger Woods

Tiger Woods/ Vanity Fair

Ein geläuterter Tiger Woods gab nun das erste öffentliche Interview seit seiner Rückkehr ins Rampenlicht. Kurz vor seinem Comeback auf dem Golfrasen gibt er sich kleinlaut, aber ach so viel weiser: Eine Lüge hat er gelebt, und er weiß doch gar nicht so recht wie er in das Schlamassel abrutschen konnte. Er habe Meditation aufgegeben und sein Dasein als Buddhist und stattdessen eine Lüge gelebt. Richtiggehend angeekelt sei er von seinem Verhalten und der Tatsache, dass er seine engsten Bezugspersonen so verletzt habe.Das Gespräch mit dem Fernsehsender ESPN zeigte einen Tiger mit erneutem Saubermann-Image: Zurück zu den alten Wurzeln sei er gekehrt, leid tut ihm alles und er wird die Therapie fortsetzen, auch wenn er wieder aktiv beim Sport ist. Für sein Rasendebüt nach dem Sexskandal hofft er nur, dass doch wenigstens ein paar Leute für ihn klatschen. Gähn, auch wenn sein Statement doch völlig politisch korrekt war und sicherlich die obermoralischen Vertreter der amerikanischen Gesellschaft ein wenig befriedete, kommen wir doch nicht umhin festzustellen, dass der alte Tiger irgendwie eine glanzvollere Medienfigur abgab. Die Verwandlung vom Wolf zum Lämmchen ist eben ganz süß, aber nicht wirklich sexy!Doch seht selbst, hier ist das Video:

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