Tina Ruland: „Ich habe mir mein Glück wirklich verdient!“

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Tina Ruland hat ihren Traumprinzen endlich gefunden.
Foto: Getty Images

Sie hatte so viel Pech mit Männern. Jetzt hat sie den Richtigen

Vor über 20 Jahren war Tina Ruland (46) die kesse Uschi im Film „Manta, Manta“ an der Seite von Til Schweiger (49), heute gilt sie als etablierte Schauspielerin. Mit uns sprach sie exklusiv über ihre schönste Rolle: die der zweifachen Mutter ihrer süßen Söhne Jahvis (8) und Vidal (2).

Außerdem hat die Wahl-Berlinerin auch verraten, was ihren Lebensgefährten, den Unternehmensberater Claus G. Oldörp (46), zu einem Traumprinzen macht und weshalb eine Hochzeit trotzdem kein Thema ist…

Hallo Frau Ruland – was machen Sie gerade? Stehen Sie derzeit vor der Kamera?

Tina Ruland: Nein, ich drehe erst wieder im Januar, fürs „Traumschiff“. Die letzte Zeit habe ich mich sehr viel um meine Kinder gekümmert, der Jüngste ist im Oktober zwei geworden. Das hat für uns Vorrang. Wir haben uns gesagt, wenn wir so spät ein Kind bekommen, dann wollen wir auch viel Zeit mit ihm verbringen. Und das haben wir jetzt sehr genossen.

Sie sind mit 44 noch einmal Mutter geworden…

Tina Ruland: Ja – in meinem Alter noch ein so wundervolles, gesundes Kind zu bekommen ist ein großes Geschenk.

… für das Sie ganz offensichtlich unendlich dankbar sind.

Tina Ruland: Absolut, ja! Es ist aber auch so, dass ich mir sage: Den Mann dazu habe ich mir jetzt auch verdient. Ich habe so viel Pech mit Männern gehabt… Doch jetzt ist das Glück endlich da. Aber Claus hat mich auch verdient, das muss man natürlich auch zugeben!

Trotzdem ist von Heirat nicht die Rede. Oder?

Tina Ruland: Nö. Ich war ja noch nie verheiratet, aber ich habe jetzt auch nicht den dringenden Wunsch. Ich finde es wichtiger, dass man sich einig ist, den Lebensweg gemeinsam zu gehen. Wir kennen uns gerade drei Jahre – und in der Zeit ist viel passiert: Wir haben ein Kind bekommen, wir sind nach Berlin umgezogen. Eine Hochzeit wäre jetzt das nächste Großprojekt und wir sind eher froh, dass gerade Ruhe eingekehrt ist.

Wünschen Sie sich denn noch ein weiteres Kind?

Tina Ruland: Nein. Für uns ist jetzt alles sehr stimmig so, sehr schlüssig – wir sind komplett.

Ihr älterer Sohn Jahvis stammt aus einer früheren Beziehung – trifft er seinen leiblichen Vater?

Tina Ruland: Ja, regelmäßig. Aber definitiv sind wir vier zusammengewachsen als Familie. Claus ist hundertprozentig der soziale Vater, Jahvis nennt ihn auch „Papi“. Wir leben nicht dieses typische Patchwork-Familienmodell, sondern sind als Kleinfamilie unterwegs, feiern so auch Weihnachten.

Was schätzen Sie an Ihrem Claus in der Vater-Rolle denn besonders?

Tina Ruland: Er ist der geborene Papa, hätten wir uns eher getroffen, hätten wir ganz viele Kinder bekommen. Die Liebe, die er beiden entgegenbringt, die Zeit, die er sich für die beiden nimmt… Man merkt, dass ihm Familie auch das Wichtigste ist. Er liest auch jeden Abend vor, wenn sie im Bett liegen – das ist bei uns festes Ritual.

Das klingt wirklich nach einem wunderbaren Partner.

Tina Ruland: Ja! Ich war gerade zwei Tage in München. Claus übernimmt dann alles: Kochen, die Kinder zur Schule bringen, Wickeln, Hausaufgaben… Und das mit viel Humor. Er ist wirklich mein Traummann.

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