VideoTippen tötet: So gefährlich sind Whatsapp und Co.!

tippen toetet
Das Video zeigt, wie schnell beim Tippen Unfälle passieren können
Foto: Youtube

Ja, wir alle sind ein bisschen süchtig nach Whatsapp. Warum der Messengerdienste aber nichts hinterm Steuer zu suchen hat, zeigt dieses Video eindrucksvoll.

Sind wir nicht alle ein bisschen Whatsapp-süchtig? Ob morgens im Bett, auf dem Weg zur Arbeit oder abends im Bett - ständig sind wir Tippen. Ein Ort, an dem wir auf den Messenger-Dienst definitiv verzichten sollten, ist das Auto. Handyverbote am Steuer haben einen guten Grund, wie die  Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. in einem erschütternden Video zeigt. In dem Clip mit dem Namen "Tippen tötet" sehen. Eine offensichtlich schwer beschäftigte Mama greift ganz selbstverständlich beim Einkaufen von Lebensmitteln zu ihrem Handy und schreibt kurz eine Nachricht an ihre Tochter. Sie verspäte sich etwas, steht in der Nachricht. Kommt uns so weit bekannt vor, denn auch wir verspäten uns zugegeben mal ganz gern und Whatsapp ist da immer noch das beste Mittel um kurz Bescheid zu geben. 

Doch damit ist die Whatsapp-Konversation im Video noch nicht beendet. Während die Mama ins Auto steigt und sich hinter das Steuer setzt, schreiben Mama und Tochter weiter. Die kleine Tochter, die vor der Schule wartet und sich langweilt, schlägt vor, ihrer Mutter schon mal entgegen zu gehen. Gesagt, getan - was fast in einer tödlichen Katastrophe endet, als die tippende Mutter ihrer am Straßenrand wartenden Tochter im letzten Moment ausweicht. 

Zum Glück. So viel Glück hat im wahren Leben nicht jeder: Seit 2013 steigt die Anzahl von Verkehrstoten in Deutschland stetig. Ablenkung durch das Handy ist einer der Faktoren, die zu tödlichen Unfällen im Straßenverkehr führen.

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