Neue BeweglichkeitTipps gegen Gelenkschmerzen

Mit diesen Tipps ist Dir Beweglichkeit garantiert!
Mit diesen Tipps ist Dir Beweglichkeit garantiert!
Foto: fotolia / drubig-photo

So bleibst Du aktiv und beweglich

Wenn die Gelenke schmerzen und jede Bewegung zur Qual wird, entsteht ein Teufelskreis: Um dem Schmerz zu entgehen, nimmt man eine Schon- und damit automatisch eine Fehlhaltung ein. Im schlimmsten Fall wird dann Bewegung vermieden – doch das ist genau falsch. Mit ein paar Tipps, auch über die Bewegung hinaus, kannst Du Gelenkschmerzen lindern und aktiv etwas für deine Gelenkgesundheit tun.

Auflagen und Wickel

Um akute Gelenkschmerzen zu lindern, empfehlen sich Auflagen und Wickel für die betroffenen Stellen. Hierzu eignet sich beispielsweise Honig, weil er eine entzündungshemmende Wirkung hat. Aber auch Kümmelpulver oder Rosmarin tun den Gelenken gut. Sie regen die Durchblutung an, was gerade bei Gelenksteifigkeit sinnvoll sein kann. Für eine Auflage oder einen Wickel, der länger auf der Haut bleibt, kannst Du flüssigen Honig, Kümmelpulver oder Rosmarinöl einmassieren, ein feucht warmes Handtuch für 30-45 Minuten darüber legen und leicht fixieren.

Massagen mit Öl

Eine Massage mit Ölen fördert die Durchblutung und erwärmt das schmerzende Gelenk. Arnikaöl eignet sich dafür besonders gut, denn es ist als natürliches Schmerzmittel schon lange bekannt und wirkt entzündungshemmend.

Saunieren

Auch hier tut Wärme gut: Saunagänge in individuell gut verträglicher Länge lockern die Muskulatur, die zu den Gelenken führen und können so bei Schmerzen Abhilfe schaffen.

Matratzen- und Lattenrost-Check

Auch wenn die Nächte vermeintlich erholsam sind, müssen sie das für die Gelenke längst nicht sein. Zu harte oder weiche Matratzen oder aber ein falsch eingestelltes Lattenrost können über die Nachtstunden negativ auf die Gelenke „wirken“ und sich dann am Tag als Schmerzen widerspiegeln. Ein prüfender Blick auf das eigene Bett, gegebenenfalls auch zusammen mit einem Fachmann, lohnt sich sehr, um Gelenkbeschwerden zu lindern.

Bewegung

Im Falle von starken Gelenkschmerzen sollte hier erst einmal mit sanften Mitteln Abhilfe geschaffen werden. Geht es dann besser bzw. sind die Schmerzen nicht allzu stark, sollte Bewegung auf dem Programm stehen! Gelenkschonendes Walking durch die frische Luft, ein paar Bahnen in der Schwimmhalle oder einfach gezielte und bewusst durchgeführte Bewegungen des betroffenen Gelenks: Für Finger und Handgelenk beispielsweise kann man gut einen Anti-Stress-Ball für ein paar Minuten in der Hand kneten. Um Knie und Fußgelenke in Bewegung zu bringen, einfach auf einen Stuhl setzen, Rücken und Po dicht an die Rückenlehne und abwechselnd das eine und das andere Bein strecken. In gestreckter Haltung jeweils mit dem Fußgelenk kreisen.

Ernährung

Da auch die Ernährung bei Gelenkbeschwerden eine große Rolle spielt, lohnt sich ein prüfender Blick auf den Teller: Möglichst fettarm und angereichert mit den Vitaminen C und E sowie mit Zink, Kupfer, Selen und Mangan sollte der Speiseplan aussehen. Viel frisches Obst und Gemüse helfen außerdem dabei, den durch den Gelenkverschleiß erhöhten Bedarf an vielen Mikronährstoffen abzudecken. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, die Gelenke mit einer Nährstoff-Kombination, wie Orthomol arthroplus aus der Apotheke, zu unterstützen, da es meist schwer ist, den erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen alleine über die Ernährung abzudecken.

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