Toller Sex trotz anderer Partner-Vorlieben

toller sex trotz anderer partner vorlieben
Toller Sex trotz anderer Vorlieben
Foto: Thinkstock

Sex: 7 typische Gegensatzpaare

In Sachen Sex ticken Männer und Frauen oft völlig verschieden. Sieben typische Gegensatzpaare – und wie Sie noch heute Nacht auf einen Nenner kommen.

1. Das Tempo

Sie wünschen sich ein langes Vorspiel, er kommt lieber schnell zur Sache Stürmische Liebe? Klar, auch Sie haben mal Lust auf einen heißen Quickie . Häufig fühlen Sie sich aber von ihm überrumpelt – weil er nur selten auf Ihre Bedürfnisse eingeht. 

Ihre Körperreaktion 

Männern genügt oft ein Blick auf heiße Kurven, um erregt zu werden. Frauen dagegen macht eher der Gedanke an Sex scharf – weil er die Welt kurz stillstehen lässt und Nähe schafft. Um zu kommen, brauchen sie im Schnitt auch drei- bis zehnmal länger als Männer. Unterschiedliche Erregungskurven sind der Grund dafür. Die US-Sextherapeutin Jude Cotter vergleicht die männliche Lust mit einer Glühbirne: „Angeschaltet erhitzt sie sich fast sofort, nach dem Ausknipsen ist sie schnell wieder kalt.

Probleme zum Orgasmus zu kommen? Daran könnte es liegen:

Eine Frau dagegen ähnelt einem Bügeleisen: Es wird sanft aufgeheizt und kühlt nach dem Steckerziehen langsam wieder ab.“ Hinzu kommt: Erst wenn eine Frau ausgiebig stimuliert wird, deaktiviert ihr Gehirn das Angstzentrum, sprich, es beseitigt alle Sorgen und störenden Gedanken – die Hauptvoraussetzung, um einen Höhepunkt erleben zu können.

Ihr Liebes-Arrangement

Vielleicht hat Ihr Partner von den unterschiedlichen Erregungskurven noch nie gehört? „Weihen Sie ihn ein, dann ergibt sich viel von selbst“, sagt Sex-Coach Vanessa del Rae aus Berlin (www.sensuality-school.de). „Da Frauen einfach nicht schneller können, sollte der Mann lernen, sich mit seiner Erregung erst mal zurückzu­halten, statt sofort aufs Ganze zu gehen.“

Also trauen Sie sich, flüstern Sie ihm Ihre Bedürf­nisse ins Ohr. Er wird sie gern erfüllen. Denn egal ob mit Hand, Zunge oder Sextoy: „Männer lieben es zu sehen, wie die Partnerin es genießt, von ihnen verwöhnt zu werden“, ist sich del Rae sicher. Auf jeden Fall wird der Sex schöner, inniger und erfüllender, wenn er erst dann richtig losgeht, sobald auch Sie ein hohes Lustlevel erreicht haben.

2. Die Hormone

Sie sind während Ihrer Periode am schärfsten, er hat Hemmungen. Manche Frauen können fast ihre Uhr danach stellen – kaum haben sie ihre Tage, könnten sie ihn auffressen! Er findet das höchstens halb so lecker, weil ihn diese Phase verunsichert und ihm der Akt dann nicht ganz geheuer ist.

Ihre Körperreaktion 

Der Hormon-Cocktail im weiblichen Körper schwankt zyklusbedingt täglich. Wie beim Mann auch fungiert Testosteron dabei als „Ja, ich will Sex“-Wirkstoff. Um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen, ist seine Konzentration in den Tagen vor dem Eisprung und währenddessen besonders hoch. Doch auch bei der Regelblutung machen die Hormone munter: „In dieser Phase steigt der Testosteronspiegel ebenfalls stark an“, erklärt Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach, Autorin des Buches „Weibliche Lust ohne Tabus“.

Auch Sex-Coach del Rae bestätigt: „Durch die besser durchblutete Vagina und die Feuchtigkeit des Bluts hat man zusätzlich Lust.“ Möglich auch, dass die Stimmung steigt, weil die anstrengenden PMS-Tage am Zyklus­ende endlich vorbei sind! Denn nach dem Einsetzen der Regel gehen bald auch Brustspannen und Mini-Depression zurück. Der Stoffwechsel arbeitet besser, viele Frauen nehmen etwas ab und fühlen sich wieder frischer – und das macht Sexlaune!

Ihr Liebes-Arrangement

Er zündet nicht so recht? Dann fragen Sie ihn während der nächsten „Erdbeerwoche“, was genau er nicht mag. „Ihr Zyklus ist etwas völlig Natürliches. Je selbstverständlicher Sie damit umgehen, desto normaler fühlt es sich an“, ermutigt del Rae. „Sie können ihm auch Alternativen vorschlagen.“ Spannend zum Beispiel:

Sie drücken Ihre Schenkel fest zusammen, er dringt von hinten zwischen Ihre Beine und streichelt dabei mit Eichel oder Hand Ihren Sweetspot. Dafür können Sie Softtampons aus der Apotheke oder Drogerie verwenden: Diese weichen Schwämmchen saugen das Blut direkt vor dem Gebärmutterhals auf. Am besten benutzen Sie zusätzlich ein Kondom: Während der Menstruation ist das vaginale Infektionsrisiko nämlich leicht erhöht. Ansonsten gibt es keine medizinischen Einwände, auch jetzt im Bett Spaß zu haben.

3. Der Streit

Er will Versöhnungssex, Sie brauchen Abstand. Bei Ihnen fliegen die Fetzen. Sie würden ihm deshalb am liebsten an die Gurgel gehen, er Ihnen hingegen an die Wäsche.

Ihre Körperreaktion

„Männer haben an persönlichen Konflikten oftmals geradezu Spaß“, beschreibt es US-Neurobiologin Dr. Louann Brizendine in ihren Büchern „Das weibliche Gehirn“ und „Das männliche Gehirn“. Bei Frauen aber setzen Konflikte eine Lawine negativer hormoneller Reaktionen frei. „Viele Sexualtherapeuten sagen deshalb, für eine Frau gehöre zum Vorspiel alles, was in den 24 Stunden vor dem Verkehr passiert, während es für Männer nur die drei Minuten vor dem Eindringen umfasst“, erklärt Brizendine.

Eine Frau kann also kaum gleichzeitig wütend auf einen Mann sein und Lust auf ihn haben. Während fast alle Männer Sorry-Sex toll finden, glätten Frauen lieber erst mal die Wogen. Dabei reagiert man bei Wut rein biologisch ähnlich wie bei sexueller Erregung: Der Körper produziert Adrenalin. Also eigentlich eine gute Basis für eine heiße Nummer!

Ihr Liebes-Arrangement

Nach einer Aussprache fühlt man sich einander viel näher, weil man weiß: Wir bleiben zusammen, auch wenn wir uns mal in die Haare kriegen. Falls Sie erst reden wollen: Tun Sie es. Aber verzichten Sie auf bewussten Sexentzug („Mit dir? Jetzt!? Ganz bestimmt nicht!“). „Das ist das fieseste Machtmittel gegen Männer“, sagt del Rae und fügt an: „Fragen Sie sich stattdessen, was Sie jetzt möchten: den Streit am Leben halten? Oder ihn möglichst schnell hinter sich lassen, um es wieder schön zusammen zu haben?“

Versuchen Sie es doch mal mit einem Versöhnungskuss: Das dabei ausgeschüttete Glückshormon Dopamin stärkt das gegenseitige Vertrauen. Der Cortisolspiegel sinkt, damit auch der Stresspegel. Und: „Der Speichel eines Mannes enthält so viel Testosteron, dass das sexuelle Erregungszentrum im Gehirn der Frau aktiviert wird“, erklärt Neurobiologin Brizendine. Die Lust kommt also nach und nach vielleicht von selbst. Beim Sex wird zudem Oxytocin ausgeschüttet, das Kuschelhormon für mehr Nähe und wohlige Entspannung. Kommen Sie erst im Nachspiel zum Reden? Wunderbar. Sie werden mit Sicherheit friedlicher und verständnisvoller miteinander umgehen. Oder schon vergessen haben, um was es eigentlich ging.

4. Das Timing

Ihre Lust ist abends am grössten, seine morgens – oder umgekehrt: Sein Zauberstab ist vor ihm aufgestanden und stupst freundlich an Ihr Hinterteil. Und Sie? Wollen jetzt lieber Kaffee statt Koitus.

Ihre Körperreaktion

„Wer von beiden wann am meisten Lust hat, ist von Mensch zu Mensch verschieden“, sagt del Rae. Tendenziell aber sind Männer morgens erregter. Ihr Testosteronspiegel steigt dann um 30 Prozent, das macht ihn scharf. Dagegen hat die Morgenlatte, die vermehrt zwischen 4 und 7 Uhr entsteht, nicht automatisch etwas mit Lust zu tun: „Solche reflexhaften Erektionen sind nicht mit echter sexueller Erregung zu verwechseln:

Ihre Ursache sind unbewusste Signale aus dem Rückenmark und dem Gehirn, nicht aber der bewusste Wunsch nach Sex“, erklärt Brizen-dine. Auch Frauen sind nachts immer mal wieder erregt, Klitoris und Schamlippen schwellen an. Schlafforscher fanden heraus, dass der Körper diese regelmäßige Durch­blutung einfach braucht: zur Prüfung, ob noch alles einwandfrei funktioniert.

Ihr Liebes-Arrangement

Echte Erotik beginnt für Männer meist im Kopf mit sexuellen Gedanken oder Bildern“, sagt Brizendine. Bringen Sie ihn also auf die entsprechende Idee. Steht er nach der Arbeit unter der Dusche? Schlüpfen Sie mit in die Kabine. „Waschen Sie ihm das Haar, seifen Sie ihn ein, benutzen Sie dazu Ihren Körper“, empfiehlt die Hamburger Sexpertin Anne West („One Day Sex“, Knaur). Weitere ihrer Ideen: Kommen Sie nackt aus dem Bad zurück und sagen Sie klar und deutlich, was Sie von ihm möchten, etwa: „Ich will dich in mir spüren. Jetzt!“

Sie können es auch mit einem Hauch Ihres vaginalen Sekrets versuchen, auf Oberlippe oder Armbeuge getupft à la „Feuchtgebiete“: Es enthält geruchsneutrale, aber erotisierende Pheromone, die ihn beim Küssen und Umarmen wuschig machen. Umgekehrter Fall: Er will, aber Sie nicht? Klar, Druck von ihm oder sich selbst hat im Bett nichts zu suchen. Aber es spricht auch nichts dagegen, sich von ihm ein bisschen überreden zu lassen. Je länger man zusammen ist, desto weniger selbstverständlich überfällt einen das sexuelle Verlangen.

„Sie können auch mal was dem Mann zuliebe tun“, sagt del Rae. „Sofern das nicht zur Regel wird, müssen Sie um Ihre weibliche Souveränität nicht fürchten.“ Malen Sie es sich aus: Vielleicht wäre Kuschelsex für Sie jetzt doch okay? Oder er macht mal sanft an Ihnen rum und Sie warten ab, ob die Lust kommt? Möglicherweise möchten Sie sich auch etwas wünschen? Wenn er sich dann das nächste Mal ziert, dürfen Sie wieder etwas fordernder werden.

5. Die Vorlieben

Er mag immer nur die Blümchennummer, Sie würden gerne mal fester angepackt werden Sonntag, zehn Uhr in Deutschland – und Sie haben mal wieder Sex. Erst in der Missionarsstellung, dann vielleicht noch ein bisschen Doggy, bis er japst und Sie jaulen. Das ist schon okay so, aber auch nicht mehr. Denn insgeheim träumen Sie – oder vermutlich beide – von aufregenderen, neuen Spielarten.

Ihre Körperreaktion

Jeder hat sexuelle Präferenzen. Sie entstehen schon zwischen dem dritten bis fünften Lebensjahr: In dieser Zeit erwacht die Sexualität; äußere Einflüsse, bestimmte Handlungen oder Dinge verknüpfen wir ab dann automatisch mit sexuellem Vergnügen. Vielleicht ist es die Art, wie unsere Eltern genussvoll mit uns kuschelten. Oder die Beobachtung, wie Mutter und Vater sich küssten. Nach und nach bilden sich so individuelle Sehnsüchte heraus. Erotik entsteht aber auch durch das Fremde, das immer mit ein bisschen Gefahr verknüpft ist („Mag er meine Küsse? Soll ich angreifen oder abwarten?“).

Deshalb sind die ersten Nächte mit einem neuen Partner besonders intensiv. Oder Varianten wie Fesselspiele, die seit „Shades of Grey“ immer gesellschaftsfähiger werden. Eine Umfrage unter den (sexuell sehr aufgeschlossenen) joyclub.de-Usern zeigt, dass es schon 81 Prozent der Frauen ausprobierten und 65 Prozent es sogar regelmäßig praktizieren. Auch 44 Prozent der Männer finden Handschellen & Co. spannend. Vielleicht gehört Ihr Partner ja dazu?

Ihr Liebes-Arrangement

Studien ergaben, dass im Schnitt nur 40 Prozent der eigenen sexuellen Wünsche erfüllt werden. Dabei ließe sich das Ganze verdoppeln, wenn der eine nur wüsste, was der andere will. „Gerade eine Frau ist eine Tür mit tausend Schlössern und Schlüsseln“, sagt del Rae. Wie der Partner sie bedienen kann, müssen Sie ihm erklären: „Jeder sollte selbst die Verantwortung für guten Sex übernehmen.“ Was immer spannend ist: das gewohnte Terrain verlassen und mit Herzklopfen Neues entdecken. Sie sind ratlos? Dann kann myarcana.com helfen: Für knapp 20 Euro können beide ihre Fantasien verschlüsseln und vergleichen lassen.

Anschließend werden nur die Wünsche angezeigt, die sich beide gerne erfüllen würden. Falls Sie wissen, was Sie antörnt: Machen Sie den anderen neugierig. Gute, indirekte Steilvorlage: „Neulich habe ich gelesen …“ oder „Eine Bekannte hat erzählt …“ „Wenn er Interesse zeigt, steigen Sie mit ‚Willst du es mal probieren?‘ ein“, sagt del Rae. Ist er unsicher, besprechen Sie offen, was ihn beun­ruhigt. Hat er Lust auf etwas, das Sie nicht sofort vom Hocker reißt? „Dann sollten Sie es ehrlich sagen. Aber seien Sie so taktvoll und ersparen ihm Details bei der Begründung“, meint Gynäkologin Breitenbach.

6. Die Ausdauer

Während Sie gerade erst warmlaufen, ist er schon fertig. Ach, herrlich, Sie genießen seine Hände, seine Lippen, seine Wärme. Jetzt wollen Sie alles – bloß nicht ans Aufhören denken. Doch selbst wenn er Ihnen den orgasmischen Vortritt gelassen hat, ist es oft jammerschade, wenn er selbst einen Quickie wider Willen hinlegt.

Ihre Körperreaktion

Nur vier Prozent der Frauen können allein durch Geschlechtsverkehr kommen, also ohne klitorale Stimu­lation. Und auch wenn er oder sie selbst Hand anlegt, braucht sie oft rund sieben bis 18 Minuten bis zum Höhepunkt. Etwa 20 Prozent aller Männer dagegen leiden unter vorzeitigem Samenerguss und kommen im schlimmsten Fall schon nach wenigen Stößen.

Seine Störung kann körperliche Gründe haben, möglicher­weise spielen die Gene eine Rolle – oder ein beeinträchtigter Serotonin-Haushalt, der die Ejakulation beeinflusst. Denkbar sind auch psychische Ursachen wie Ängste oder un­bewusste innere Konflikte. Die Folge davon ist meist Frust auf beiden Seiten: Er fühlt sich schuldig und versucht, Sex eher zu ver­meiden, sie fühlt sich zurückgewiesen. Lange halten das nur wenige Paare durch.

Ihr Liebesarrangement

Kommt er ab und zu mal zu früh? Völlig normal! Womöglich ist er nervös oder hat Stress. Sie können dann ja versuchen, ihn ein zweites Mal zum Höhepunkt zu bringen. „Verkürzen Sie das Vorspiel“, rät Anne West: je länger die Ouvertüre, desto länger seine benötigte Erholungspause. Kommt er dagegen immer sofort? Sprechen Sie ihn verständnisvoll darauf an – er wird es von selbst eher nicht tun. Dabei kann er durch Training sein Standvermögen vermutlich verbessern.

„Das erfordert zwar eine Menge Disziplin, aber eigentlich ist das doch eine nette Therapie“, sagt Vanessa del Rae: Er legt mit der „Stopp-Start-Technik“ selbst Hand an – und hört, kurz bevor er ejakulieren möchte, für 30 bis 60 Sekunden auf. Ein fester Druck unterhalb der Eichel („Squeeze-Technik“) unterstützt das. Erst nach drei- bis fünfmal darf er dann kommen.

„Er sollte das, so oft es geht, üben“, meint del Rae, „wochen- oder monatelang – es lohnt sich.“ Sie können die Methode auch beim Sex gemeinsam trainieren. Weitere Tipps finden Sie bei spaeterkommen.de. Keine Besserung in Sicht? Dann kann eine Psychotherapie helfen oder Medikamente: Sie beeinflussen den Serotoninspiegel, verhindern trotz Erregung immerhin für ein paar Minuten den Orgasmus, können aber Nebenwirkungen haben wie Schwindel, Ruhelosigkeit, Angstzustände.

7. Das Nachspiel

Er döst weg, Sie wollen noch kuscheln. Gerade haben Sie sich wild durch die Laken gewühlt. Sie fühlen sich ihm ganz nah, würden gerne flüsternd über Ihre Liebe oder den kommenden Urlaub plaudern. Doch er dreht sich um – und driftet ab in eine selige Schlummerstarre.

Ihre Körperreaktion

Einer Studie zufolge fallen 80 Prozent der Männer (aber auch 46 Prozent der Frauen) ins Sexkoma. Schuld daran ist die körpereigene Oxytocin-Hormondusche (siehe Punkt 3). Gerade Frauen wollen deshalb kuscheln und sich unterhalten. Männer schütten zusätzlich vermehrt Prolaktin aus, das macht sie schläfrig. Hinzu kommt die körperliche Erschöpfung: Oft be-wegt er sich mehr als sie, die Anstrengung senkt den Blutzuckerspiegel, das raubt noch mal Energie.

Ihr Liebes-Arrangement

„Versuchen Sie nicht, ihn um jeden Preis wach zu halten“, rät del Rae. „Genießen Sie stattdessen die Nähe und kuscheln Sie sich an ihn. Plaudern können Sie ja, wenn er sich erholt hat.“ Um ihn gleich nach seinem Höhepunkt noch ein bisschen bei Laune zu halten, wenden Sie folgenden Trick an: „Bitten Sie ihn, in Ihnen zu bleiben und sich minimal zu bewegen, bis sein Penis abgeschwollen ist.

Er schläft nicht sofort ein – und Sie haben sogar die Chance, noch mal zu kommen.“ Mag er nach dem Orgasmus lieber sofort raus oder ist es notwendig, weil Sie mit Kondom verhüten und sonst der Schutz gefährdet wäre? Führen Sie sanft seine Hand zwischen Ihre Beine. „Das ist eine sanfte und abschließende Geste“, weiß del Rae. Sollten Sie noch nicht auf Ihre Kosten gekommen sein: Spielen Sie ohne schlechtes Gewissen genüsslich selbst an sich herum, sobald er schnarcht. Ihr Körper gehört schließlich Ihnen.

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