Tom Beck exklusiv im Interview

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Wir trafen Tom Beck in München

Tom Beck und CELEBRITY-Autorin Mila

Gestern Abend traf CELEBRITY Tom Beck vor seinem Konzert in München. Hier hat er uns Rede und Antwort gestanden zu seiner Musik, seinem Ausstieg bei „Alarm für Cobra 11“ und zu seinem Liebesleben.CELEBRITY: Am Dienstag war Tour-Auftakt in Nürnberg und du hattest ausschließlich positive Resonanzen bei Facebook. Hast du damit gerechnet, dass es so gut läuft?Tom Beck: Damit rechnen kann man nicht immer. Ich plane natürlich eine Tour in der Hoffnung sie gut zu verkaufen. Aber wenn man das erwartet, wird man nur enttäuscht, wenn es nicht so ist. Klar freut man sich tierisch, dass es so läuft. Bist du nervös vor Konzerten?Ja, schon. Vorgestern war ich mega-nervös. Vor allem wenn man das Programm halt vorher noch nicht vor Publikum gespielt hat. Wir haben es eigentlich auch noch nie so wirklich ganz in dem Ablauf vor Publikum - noch nicht mal ohne Publikum - gespielt (lacht).Ihr habt im Internet angekündigt, dass ihr Songs von beiden Alben spielt. Die sind recht unterschiedlich. Wie kommt das?Das hat damit zu tun, dass ich mich beim ersten Album noch ein bisschen gesucht habe und mir viel rein quatschen habe lassen. Es waren alles natürlich gut gemeinte Ratschläge, aber ich habe zu sehr auf die Meinung anderer vertraut, was ich beim zweiten Album einfach nicht mehr gemacht habe. Es wird immer Leute geben, die es nicht mögen, aber die Hauptsache ist, dass ich es mag.Liebe und Trennung sind große Themen auf dem neuen Album. Hast du es genutzt um eine eigene Trennung zu verarbeiten?Mit Sicherheit. Da sind schon viele Songs entstanden in der Zeit. Das passiert ja immer dann, wenn man über sich und das Leben nachdenkt. Da kommen dann viele Balladen bei rum. So war es auch bei diesem Album. Hat deine neue Haarfrisur auch was mit der Trennung zu tun? Wo sind die Haare hin? Die Haare! Ja, wo sind die Haare hin? Die sind mir beim Stunt weggebrannt. Nein, Quatsch. Ich bin froh, dass ich mich derer entledigt habe, sagen wir es mal so. Irgendwie waren sie mir dann doch etwas zu lang. Ich fühl mich so besser.In „Nice Guys finish last“ erzählst du, wie du mal ganz böse abgeblitzt bist. Jetzt wo du bekannter bist, fällt es dir leichter, Frauen kennenzulernen?Richtige Frauen kennenzulernen, fällt tatsächlich nicht leichter. Ich kann es gar nicht leiden, wenn mich jemand anspricht weil er mich mal im Fernsehen gesehen hat. Es ist schwierig zu vermeiden. Mir ist es lieber, man kennt mich gar nicht.Bist du aktuell noch Single?Da gebe ich keinen Kommentar zu ab (grinst schelmisch).Du hast vor einigen Monaten bekannt gegeben, dass du bei „Cobra 11“ aufhörst. Warum? Es war eine wichtige Station in meinem Leben, nach wie vor. Ich bereue es nicht, es war eine super Zeit. Ich werde mit Sicherheit mit einem weinenden Auge gehen, aber eben auch mit einem lachenden. Ich habe wenig Zeit für andere Geschichten. Auch für die Musik. Ich will mehr Gigs spielen. Ich möchte mehr Festivals spielen. Ich möchte auch mal den einen oder anderen schönen Kinofilm drehen. Viele eurer Gegenspieler fahren einen Seat. Wird es dir fehlen solche Autos schrotten zu dürfen?Es ist schade, dass das das Bösewicht-Auto ist. Warum eigentlich? Weil der Seat Leon Cupra so böse viele PS ha vielleicht. Ja, das wird mir bestimmt fehlen. Am Helikopter hängen, über Köln schweben und solche Sachen werde ich so schnell nicht mehr machen.Du hast vor einigen Monaten im Interview gesagt, dass du bis dato noch nie etwas mit einem Fan hattest. Hat sich das bis jetzt geändert?Ja, äh, nein. Auf gar keinen Fall! Das wird auf jeden Fall auch Bestand haben. Fotos von dem anschließenden Konzert findet ihr in der Fotoshow!MB

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