Towell: Das Sporthandtuch mit Köpfchen im Test

towell bench comparison
Towell: Die revolution des Sporthandtuchs
Foto: THINKS

Badehandtuch war gestern Towell ist heute

Was unspektakulär klingt, ist auf den zweiten Blick eine Revolution des herkömmlichen Sporthandtuchs. Das Towell erleichtert mit vielen tollen Innovationen das Training im Fitnessstudio und wird damit zum Must-have für alle Fitnessfans und solche, die es werden wollen.

Mindestens dreimal pro Woche schwitze ich im Fitnessstudio meines Vertrauens auf dem Laufband und stähle im Anschluss meine Muskeln an Geräten, die mich nicht selten an Folterinstrumente erinnern. Meine treuen Begleiter sind dabei der Spindschlüssel, eine Trinkflasche, mein Smartphone plus Ohrstöpsel und natürlich ein Handtuch. Ganz schön viel Tüdelkram, den es von Gerät zu Gerät zu schleppen gilt. Das nervt schon manchmal genauso wie das ständige Verrutschen und Runterrutschen meines Handtuchs, wenn ich meine Übungen absolviere. Wer will sich schon gerne mit einem Handtuch, das gerade noch auf dem Boden lag den Schweiß aus dem Gesicht wischen?

Die Lösung meiner Probleme

Dank der Erfindung des Towell gehören meine Schleppmanöver und der Ekel vor einem schmutzigen Handtuch der Vergangenheit an. Das Sporthandtuch der neuen Generation hält nämlich vier praktische Funktionen bereit, die es von einem normalen Handtuch unterscheiden und mein Training komfortabler machen. Ich gebe zu, dass ich zuerst etwas skeptisch war und mich gefragt habe, ob die Welt so etwas tatsächlich braucht. Aber: Nach ein paar Trainingsstunden mit dem Towell kann ich diese Frage mit Ja beantworten. Mittlerweile vermisse ich es beim Sport sogar, wenn es in der Wäsche ist und ich mit seinem innovationslosen Vorgänger Vorlieb nehmen muss. Wenn das Mal kein gutes Zeichen ist.

Der Mehrwert des Towell

Das Towell bringt vier wesentliche Neuerungen mit, die es zu etwas Besonderem machen. Im oberen Bereich besteht es aus einer doppelten Lage Stoff, die auf der Rückseite nur am Rand vernäht ist. Dadurch kann das Handtuch beim Trainieren ganz bequem über eine schräge Hantelbank gestülpt werden. Runterrutschen adé! Durch eine integrierte Tasche mit Reißverschluss gibt es eine klare Vorder- und Rückseite. Eine Seite für das Gerät und eine für den Körper - eine Gym-Side, Skin-Side wie die Gründer es nennen. Das ist um einiges hygienischer. In der Tasche verschwinden Mitgliedskarte, Smartphone, Schrankschlüssel und Trainingsplan problemlos, sodass die Hände frei sind. Mit kabellosen Kopfhörern kann man außerdem im Studio trainieren, ohne dass das Handy in der Tasche stört. In dem Henkel des Handtuchs befinden sich zwei Magnete, mit denen der Stoff an metallischen Gegenständen, wie beispielsweise Fitnessgeräten, angehängt werden kann. Es muss also nicht mehr auf eine Fensterbank oder den dreckigen Boden gelegt werden. Außerdem hat das Towell auch noch echte Accessoire-Qualitäten. Durch den Magneten kann es nämlich stylisch wie ein Schal um den Hals getragen werden kann.

Fazit

Das Towell hat mich überzeugt und ich möchte es beim Training nicht mehr missen. Die Idee ist spitzenmäßig und macht das Training wesentlich unkomplizierter. Die Qualität des Handtuchs war auch nach mehreren Wäschen immer noch ausgezeichnet. Kein Wunder, schließlich stammen alle Materialien aus Deutschland und auch die Produktion hat hier ihren Platz. In meinem Fitnessstudio habe ich auch schon viele interessierte Blicke geerntet und bin mehrfach auf das Handtuch angesprochen worden. Die Jungs von THINK - Hamburger StartUp Unternehmen - haben mit dem Towell in meinen Augen einen echten Clou gelandet, der sich bestimmt weltweit in den Fitnessstudios durchsetzen wird.

Extra-Tipp

Das Towell ist auch ein richtig tolles Weihnachtsgeschenk für sportbegeisterte Menschen in der Familie oder im Freundeskreis. Wer sich noch schnell eines der heiß begehrten Handtücher sicher möchte, damit es auch noch rechtzeitg ankommt und seinen Platz unterm Weihnachtsbaum findet, kann das hier tun: www.kickstarter.com .