Trockene Lippen, was tun? Tipps für mehr Feuchtigkeit

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Trockene Lippen? Vor allem im Winter brauchen wir eine Extraportion Pflege
Foto: SELF IMAGES/Photononstop/Corbis

Spröde Lippen? Mit dieser Pflege geht's glatt!

Frostige Temperaturen führen manchmal zu Kaminabenden mit Rotwein. Und häufig zum Prädikat "extra dry" für unsere Lippen. Ein paar Hilfestellungen zum Überwintern in Schönheit!

Risse und trockene Hautfetzen plagen, wenn man sich ständig mit der Zunge über die Lippen fährt. Das dörrt die eh schon Gebeutelten (kaum Talgdrüsen + hauchdünne Haut = rasend schneller Feuchtigkeitsverlust) zusätzlich aus. Das Resultat: trockene Lippen. Im Gegensatz zur Haut gehören sie nämlich zu den äußeren Schleimhäuten und sind somit viel dünner. Außerdem sind sie dank Lächeln, Sprechen, Gähnen und Küssen täglich rund 15.000 Mal in Bewegung - also wahre Spitzensportler. Wichtig zu wissen: Wer dauerhaft rissige Lippen hat, sollte seine Ernährung überprüfen, Grund dafür kann zum Beispiel ein Eisen- oder Vitamin-D-Mangel sein.

Die beste Verteidigungsstrategie gegen trockene Lippen ist ein Film aus Pflanzenöl oder -wachs, der den Wasserverlust reduziert. Bedeutet: Jetzt ist es an der Zeit, den Lipbalm täglich in die Tasche zu stecken. Zum Beispiel als Cremevariante mit Panthenol, Glycerin und Nachtkerzensamenöl - beruhigt sogar entzündete Münder ("Acute Lip Balm" von Eucerin). Oder als Stick, der unter Extrembedingungen in Kanada auf seine Tauglichkeit getestet wurde und mit Ceramiden und Biolipiden (pflanzliche Fettsäuren) die Barrierefunktion stärkt ("Nutritic Lippen" von La Roche-Posay).

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