TV-Förster Hardy Krüger jr.: Jetzt muss er auch noch um seine große Liebe bangen

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Die unendliche Trauer zerstört sein Leben

Der Schauspieler hat sein Baby verloren. Ganz plötzlich. Er musste seinen kleinen Jungen zu Grabe tragen. Und jetzt ist auch seine Ehe in Gefahr!

Hardy Krüger juniors Stimme ist vom Schmerz gezeichnet. Mühsam ringt er nach Worten – für etwas, für das es keine Worte gibt. Vor zwei Monaten starb Söhnchen Paul-Luca (acht Monate) am plötzlichen Kindstod. Etwas, was der Schauspieler bis heute nicht begreifen kann. „Ich lebe in einem Albtraum“, sagt der Schauspieler Hardy Krüger (43, „Forsthaus Falkenau“) im Interview. Die unendliche Trauer zerstört seine Seele. Niemand kann ihm helfen. Selbst Ehefrau Katrin (33) nicht. Hält seine junge Ehe das aus? Jetzt muss er auch noch um seine große Liebe bangen.„Die Situation ist noch viel zu frisch. Wir sind noch in so einem Schockzustand – ich kann noch gar nicht so weit denken“, sagt der Schauspieler mit belegter Stimme. Seit drei Jahren sind Katrin und er verheiratet. Bis jetzt schwebten sie auf Wolke sieben – doch mit dem Tod eines Kindes verändert sich auch immer eine Partnerschaft. Wo vorher Geborgenheit und Fröhlichkeit war, ist plötzlich viel Leere. Einander Halt zu schenken scheint jetzt unmöglich. Der eigene Kummer lässt kaum Raum für die Tränen des anderen. Und immer dann, wenn man glaubt, für ein paar Minuten an etwas anderes denken zu können, reicht ein Blick auf den Partner, und der Schmerz schnürt einem erneut die Kehle zu…Hardy Krüger jr. selbst gibt offen zu, dass aucher nicht weiß, wie es weitergehen soll. Ob die Liebe zu seiner Katrin den schrecklichen Verlust überstehen kann: „Ich lebe nur von Stunde zu Stunde. Ich kann wirklich nicht sagen, wie der nächste Tag wird …!“Ein erschreckendes Geständnis. Hieß es doch noch bis vor wenigen Tagen, der Tod ihres Sonnenscheines habe die beiden enger zusammengeschweißt. „Nur gemeinsam können wir das schaffen. Wir versuchen, stark zu sein, um dem anderen helfen zu können, das zu überleben“, sagte er. Es ist ein verzweifelter, dramatischer Kampf. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum er nun seine Dreharbeiten auf nächstes Jahr verschoben hat. „Eigentlich hätte ich bis Dezember vor der Kamera stehen müssen”, sagt er, „aber ich will jetzt zu Hause sein. Die Familie ist wichtiger als die Arbeit!"Er braucht jetzt Kraft für zwei!

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